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Filmteam beim Dreh. (Quelle: Frank Spitschka)

Die Nominierten

Jedes Jahr werden insgesamt 15 Beiträge für unseren Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt“ nominiert. Die Beiträge in den Kategorien Print, TV, Hörfunk und Online werden von einer hochkarätig besetzen Jury ausgewählt. Der Preis der Kinderjury wird im September von einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern ermittelt.

  • Print

    Nominierte

    Andrea Jeska.  (Quelle: Privat)

    Andrea Jeska: Hinter Gittern

    Ihre journalistische Karriere begann Andrea Jeska als Redakteurin beim Ostholsteiner Anzeiger. Heute arbeitet sie als Freie Journalistin u.a. bei Die ZEIT, Frankfurter Rundschau, FAZ, WELT, Brigitte, Chrismon und Spiegel online.
    Daneben gibt sie Seminare zu Themen wie Terrorismus und Medien.
    Andrea Jeska wurde schon mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie 2014 den Medienpreis "Andere Zeiten" und 2013 den Reporterpreis "Beste freie Journalistin".

    Den Beitrag "Hinter Gittern", veröffentlicht am 2.12.2014 in Nido, finden Sie hier.

    Christine Keck.  (Quelle: Privat)

    Christine Keck: Der Feind in meiner Familie

    Nach ihrem Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch, Englisch und Politik an der Universität Tübingen absolvierte Christine Keck ihr Volontariat beim Schwäbischen Tagblatt.
    Heute arbeitet sie als Redakteurin bei der Stuttgarter Zeitung.
    Christine Keck erhielt bereits mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Willi-Bleicher-Preis 2013.

    Den Beitrag "Der Feind in meiner Familie", veröffentlicht am 25.3.2014 in der Stuttgarter Zeitung finden Sie hier.

    Amrai Coen.  (Quelle: Privat)

    Amrai Coen, Malte Henk, Henning Sußebach: Unter Feinden

    Amrai Coen, geboren 1986, wuchs in Hamburg und Mexiko-City auf. Nachdem sie die Zeitenspiegel-Reportageschule und die Henri-Nannen-Schule besucht hatte, begann sie 2012 ihre Arbeit für DIE ZEIT.
    Amrai Coen wurde unter anderem mit dem Axel-Springer-Preis und dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet.

    Malte Henk.  (Quelle: Privat)

    Malte Henk wurde am 22. Oktober 1976 in Bremen geboren. Er machte sein Abitur in Wolfsburg und studierte Geschichte, Germanistik und Rhetorik in Tübingen und Edinburgh. 2004/2005 besuchte er die Henri-Nannen-Journalistenschule, danach schrieb er als freier Autor unter anderem für den Spiegel und GEO.
    Seit 2013 ist er Redakteur im Dossier der ZEIT.
    2009 erhielt Malte Henk den Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus in der Kategorie Print (zu gleichen Teilen mit Jörg Albrecht von der FAZ). Er wurde 2014 mit dem Henri-Nannen-Preis in der Kategorie „Beste Dokumentation“ ausgezeichnet.

    Henning Sußebach. (Quelle: Nicole Sturz)

    Henning Sußebach, geboren 1972 in Bochum, studierte Journalistik an der Technischen Universität Dortmund. Seine ersten Artikel schrieb er im Lokalteil der WAZ Castrop-Rauxel. Er volontierte bei der Berliner Zeitung und wurde dort 1998 Redakteur. 2001 ging er zur ZEIT, wo er seit 2008 dem Dossier angehört.
    Gemeinsam mit Stefan Willeke wurde er 2006 für einen Beitrag über die Globalisierung, erzählt am Beispiel eines Elektrorasierers, mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er weitere Preise, unter anderem den Deutschen Reporterpreis für eine Reportage über das Sterben eines Provinzkaufhauses.

    Den Beitrag "Unter Feinden", veröffentlicht am 21.8.2014 in DIE ZEIT, finden Sie hier.

  • Hörfunk

    Nominierte

    Charly Kowalczyk. (Quelle: Privat)

    Charly Kowalczyk: Ich will ein Geständnis - Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz

    Charyl Kowalczyk, geboren 1957, begann seine journalistische Karriere bei verschiedenen Tageszeitungen und Monatsmagazinen, bevor er 1990 seine Arbeit als Redakteur bei der Entwicklungspolitischen Zeitschrift „Forum“ in Bremen aufnahm.
    Seit 1998 ist er als Feature-Radio-Autor für alle ARD-Anstalten und das Deutschlandradio tätig.
    2004 gründete er gemeinsam mit Beate Hoffmann die Veranstaltungsreihe „Bremer Hörkino“.
    Charly Kowalczyk wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Er erhielt unter anderem den Medienpreis der Kinder- und Jugendärzte für das Feature „Angelika. Annäherung an ein Kinderleben“ sowie den Feature-Preis der Stiftung Radio Basel für „Halts Maul, du lügst! Verdingkinder in der Schweiz".

    Den Beitrag "Ich will ein Geständnis - Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz" finden Sie hier.

    Sarah Krüger. (Quelle: Privat)

    Sarah Krüger: Kinder reisen aus

    Nach einer Berufsausbildung zur Gärtnerin und ihrem Studium "Europäische Moderne: Geschichte und Literatur" an der Fernuniversität Hagen begann Sarah Krüger ihre Karriere als Journalistin beim Kulturradio vom rbb.
    Ihr erstes Feature "Die Krankheit heißt Psychose" wurde 2013 veröffentlicht. Seitdem produziert sie regelmäßig Radiofeatures unter anderem für den Südwestrundfunk und den Rundfunk Berlin-Brandenburg.

    Den Beitrag "Kinder reisen aus" finden Sie hier.

    Beate Lehner. (Quelle: Privat)

    Beate Lehner: Blut ist dicker als Wasser? Pflegefamilien auf Abruf

    Beate Lehner, geboren 1963, studierte deutsche und italienische Literatur in Berlin, Rom und Padua. Ihre journalistische Karriere begann Beate Lehner bei verschiedenen Printmedien, unter anderem bei der BIZ der Berliner Morgenpost.
    Seit 2000 ist sie als freie Rundfunkautorin tätig und arbeitet seit 2004 in der Regie im Feature des rbb.

    Den Beitrag "Blut ist dicker als Wasser? Pflegefamilien auf Abruf" finden Sie hier.

  • TV

    Nominierte

    Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier. (Quelle: Privat)

    Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier: Angstwald

    Jürgen Brügger wurde 1969 in Epe geboren. Nach einer Berufsausbildung studierte er von 1993 bis 2000 Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Geschichte und Soziologie an der Universität Köln. Anschließend arbeitete er bei INPUT (International Public Television Screening Conference), bevor er von 2003 bis 2006 ein Postgraduiertenstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln, Fächergruppe Fernsehen/Film, anschloss. Seit 2005 macht er gemeinsam mit Jörg Haaßengier Filme.

     

    Jörg Haaßengier wurde 1972 in Hannover geboren. Von 1993 bis 2002 studierte er Philosophie und Neuere Deutsche Literatur in Hannover und Berlin. Zwischendurch hielt er sich längere Zeit im Iran, in Pakistan, Indien, China und den ehemaligen sowjetischen Republiken auf. Von 2003 bis 2006 absolvierte er ein Postgraduiertenstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln, Fächergruppe Fernsehen/Film. Seit 2005 macht er gemeinsam mit Jürgen Brügger Filme.

    Den Beitrag "Angstwald" finden Sie hier.

    Habiba Nosheen

    Habiba Nosheen und Hilke Schellmann: Ich war doch erst 13 - Ein Mädchen aus Pakistan kämpft um sein Leben

    Habiba Nosheen wurde 1982 in Pakistan geboren. Als sie neun Jahre alt war, zog ihre Familie nach Toronto. Sie studierte an der Columbia University's Graduate School of Journalism in New York und an der York University in Toronto. Als außerordentliche Professorin unterrichtet sie an der Columbia University's Graduate School of Journalism Radio und Video Reporting. Ihre Geschichten wurden u. a. veröffentlicht in der New York Times, der Washington Post und bei TIME.

    Habiba Nosheen gewann mehrere Preise – u. a. den Peabody Award, den Gracie Award, zwei Overseas Press Club Awards sowie zwei South Asian Journalist Association Awards. Für ihren Film "Outlawed in Pakistan", den sie gemeinsam mit Hilke Schellmann drehte, erhielten die beiden Filmemacherinnen 2014 einen Emmy in der Kategorie "Outstanding Research".

    Hilke Schellmann

    Hilke Schellmann wurde 1979 in Bielefeld geboren. Sie studierte an der Humboldt University in Berlin Kunst- und Politikwissenschaft sowie an der Columbia University Graduate School of Journalism in New York. Heute unterrichtet sie dort Video und Storytelling.

    Ihr Dokumentationsfilm „Outlawed in Pakistan“, den sie zusammen mit Habiba Nosheen gedreht hat, war 2014 für zwei Emmys nominiert und gewann in der Kategorie „Outstanding Research“. Außerdem erhielten die beiden Filmemacherinnen für diesen Film einen Overseas Press Club Award.

    Hilke Schellmann arbeitet u. a. als Produzentin für National Geographic und das deutsche Fernsehen. Ihre Arbeiten erschienen beispielsweise in der New York Times, im Wall Street Journal, in ARD und ZDF.

    Den Beitrag "Ich war doch erst 13 - Ein Mädchen aus Pakistan kämpft um sein Leben" finden Sie hier.

    Nicola Albrecht

    Dr. Nicola Albrecht: Pädophilen Tätern auf der Spur

    Dr. Nicola Albrecht wurde 1975 in Frechen geboren. Von 1996 bis 2006 studierte sie zunächst an der Université de Paris IV-Sorbonne, dann an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Vergleichende Literaturwissenschaft, Anglistik und Kunstgeschichte mit anschließender Promotion in ihrem Hauptfach.
    Sie arbeitete unter anderem als Autorin und Reporterin beim ZDF,  war von 2011 bis 2014 Korrespondentin des ZDF-Studios Beijing und ist seit Dezember 2014 Korrespondentin und Studioleiterin des ZDF-Studios in Tel Aviv.

    Den Beitrag "Pädophilen Tätern auf der Spur" finden Sie hier.

     
  • Online

    Nominierte

    Philipp Abresch (Quelle: Privat)

    Philipp Abresch: Photos of Hope

    Philipp Abresch wurde 1975 in Kevelaer am Niederrhein geboren. Nach seinem Politikstudium in Berlin verdiente er sein erstes Geld als Hörfunksprecher, Autor und Moderator.
    Sein Volontariat absolvierte Philipp Abresch beim NDR in Hamburg. Als freier Reporter arbeitet er anschliessend unter anderem für die Tagesschau und Tagesthemen sowie für die aktuellen Programme im Dritten.
    2009 wechselte Philipp Abresch in das ARD-Studio Singapur. Zwei Jahre später übernahm er das Ostasien-Studio der ARD in Tokio. Im September 2014 ging Philipp Abresch zurück nach Singapur, wo er seitdem das Südostasien-Studio leitet.

    Den Beitrag "Photos of Hope" finden Sie hier.

    Marius Stolz. (Quelle: Privat)

    Marius Stolz: Geboren um zu arbeiten

    Marius Stolz, geboren 1984 in Euskirchen, begann seine journalistische Laufbahn neben seinem Studium des Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Nachdem er von 2005 bis 2009 beim fhradio der Hochschule erste Erfahrungen beim Hörfunk sammelte, absolvierte Marius Stolz ein Praktikum bei Fandango Film, TV und Internet GmbH, woraufhin er bei der Mediakraft GmbH einstieg. Dort arbeitet er seit Januar 2015 als Executive Producer des Kanals „Was geht ab?!“.

    Den Beitrag "Geboren um zu arbeiten" finden Sie hier.

    Christian Werner. (Quelle: Privat)

    Christian Werner und Isabelle Buckow: Schwarzer Tod

    Christian Werner, Jahrgang 1987, studierte von 2009 bis 2014 Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover. Er arbeitet als freier Fotojournalist und veröffentlichte seine Bilder und Geschichten bereits unter anderem in DER SPIEGEL, Die Zeit, FAZ, Süddeutsche Zeitung und weitere. Seit 2012 wird Christian Werner von der deutschen Reportageagentur „laif“ vertreten. Sein fotografisches Augenmerk liegt in der Aufarbeitung sozialer Ungerechtigkeit und geopolitischer Themen. Seine Arbeiten wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.

     

    Isabelle Buckow. (Quelle: Privat)

    Isabelle Buckow, Jahrgang 1985, besuchte von
    Januar 2012 bis Juni 2013 die Henri-Nannen-Schule und arbeitet als freie Journalistin in Hamburg. Vor der Ausbildung an der Journalistenschule studierte sie Linguistik, Sozialwissenschaften, Journalistik und Kommunikationswissenschaften in Bielefeld und Hamburg, arbeitete anschließend ein Jahr lang als Freie Journalistin und lebte drei Monate in Simbabwe. Seitdem ist sie immer wieder in Afrika unterwegs – und bringt von dort Geschichten mit.

    Den Beitrag "Schwarzer Tod" finden Sie hier.

  • Preis der Kinderjury

    Nominierte

     Anne Backhaus Bewerber Medienpreis

    Anne Backhaus: Ein Mädchen kostet einen Euro

    Schon während ihres Französischstudiums mit den Nebenfächern Psychologie und Gender Studies war Anne Backhaus bei verschiedenen Medien tätig, u.a. bei SPIEGEL TV und SPIEGEL Online. Dort absolvierte sie im Anschluss an ihr Studium ein Volontariat. Seit 2014 arbeitet Anne Backhaus als Freie Autorin und Filmemacherin.

    Den Beitrag "Ein Mädchen kostet einen Euro" finden Sie hier.

    Dana Sindermann.png

    Dana Sindermann: Judy und Aziz spielen wieder

    Neben ihrem Philosophiestudium an der Humboldt-Universität in Berlin arbeitete Dana Sindermann u.a. als Freie Mitarbeiterin beim WDR und dem Deutschlandradio, wo sie auch heute für die thematischen Schwerpunkte Bildung und Kinder zuständig ist. Ehrenamtlich engagierte sie sich als Lesepatin an der Neumark Grundschule in Berlin.

    Den Beitrag "Judy und Aziz spielen wieder" finden Sie hier.

    Carolin Zombik

    Carolin Zombik: logo! extra - Der Kinderrechte-Check

    Ihr Studium der Ethnologie, Journalistik und Politischen Wissenschaften beendete Carolin Zombik 2008. Im darauffolgenden Jahr begann sie ihr Volontariat beim Bremer Lokalfernsehsender center.tv. Seit 2010 ist Carolin Zombik als Redakteurin bei der Kindernachrichtensendung logo! tätig.

    Den Beitrag "logo! extra - Der Kinderrechte-Check" finden Sie hier.