Brasilien
Die Arbeit der Kindernothilfe in Brasilien
Die Kindernothilfe unterstützt seit 1971 Kinder und Jugendliche in Brasilien. Heute werden rund 20.000 Mädchen und Jungen unterstützt. Die Partner vor Ort sind vor allem Kirchen oder der Kirche nahe stehende Vereine.

Karte: Kindernothilfe
| Projekte: | 91 |
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| Herausforderungen im Jahr 2010 | mehr |
| Stand: Mai 2011 |
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Foto: PA
Seit Oktober kämpft Brasilien mit anhaltend starken Regenfällen. Allein im südöstlichen Bundesstaat Minas Gerais sind etwa 2,1 Millionen Menschen betroffen. Im Unwettergebiet liegt auch ein von Kindernothilfe unterstütztes Gemeinwesenprojekt in Sabará.
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Foto: Schmoll
In den Armenvierteln der brasilianischen Stadt Passo Fundo verbreitet sich HIV/Aids rasant. Besonders erschreckend ist, dass sich immer mehr Kinder mit der tödlichen Krankheit infizieren. Kindernothilfe und die Partnerorganisation SOSA unterstützen von HIV/Aids betroffene Kinder und ihre Familien.
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Foto: Studnar
„Noch vor ein paar Jahren hörten wir hier fast jede Nacht Schüsse. Unsere einzige Hoffnung war, dass es niemanden erwischt hat, den wir kennen“, erzählen Amanda und ihre Freundinnen aus dem großen Favela-Bezirk Grande Bom Jardim in Fortaleza. „Noch heute fühlt sich hier niemand sicher, jeder hat Angst vor jedem und nachts traut sich kein Mensch aus dem Haus“.
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Foto: Krämer
Kinderarbeit
In der Favela Partenon ist schon lange jedes fröhliche Kinderlachen verstummt. Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit prägen das Leben der Mädchen und Jungen in dem Elendsviertel der brasilianischen Stadt Porto Alegre. Helfen Sie den Kindern in Partenon - unterstützen Sie unser Projekt mit einer Spende oder übernehmen Sie eine Kinderpatenschaft!
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Foto: Buchholz
In den Armenvierteln der brasilianischen Stadt Passo Fundo verbreitet sich HIV/Aids rasant. Besonders erschreckend ist, dass sich immer mehr Kinder mit der tödlichen Krankheit infizieren. Kindernothilfe und die Partnerorganisation SOSA unterstützen von HIV/Aids betroffene Kinder und ihre Familien.
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Foto: Studnar
Zur Schule gehen, herumtoben, mit Altersgenossen spielen oder musizieren – das ist Kindheit. Doch was so selbstverständlich klingt, ist für Kinder mit Behinderungen oft unmöglich. Sie haben es schwer in den Armenvierteln der brasilianischen Stadt Recife.
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Foto: Krämer
Der Weg junger Leute aus den Favelas von Sete Lagoas im Südosten Brasiliens ist in der Regel vorgezeichnet: Ohne Schulausbildung werden sie, wie schon ihre Eltern, mehr schlecht als recht von Gelegenheitsjobs leben, in armseligen Hütten wohnen, von anderen ausgebeutet und herumgeschubst werden. Doch nicht alle wollen dieses Schicksal hinnehmen.
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Foto: Studnar
In den brasilianischen Armenvierteln leben Familien oft abgegrenzt von gesellschaftlichem Leben. Durch die Treffpunkte der Kindernothilfe können Jugendliche dem tristen Alltag entkommen und soziale Kontakte knüpfen.
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Foto: Schübelin
In Padre Paraíso, einer trostlosen Gegend Brasiliens, prostituieren sich Mütter und oft schon ihre Kinder mangels Alternativen. Über 300 Kinder und Jugendliche werden dank Kindernothilfe davor bewahrt, in diesen Sumpf hineingezogen zu werden.
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