Bereits das vorläufige Zwischenergebnis* der Aktion kann sich sehen lassen: Insgesamt spendeten allein die Mitarbeiter in Deutschland rund 270.000 Euro für die Kinder und ihre Familien in Haiti. Dank der Verdoppelung durch den Konzern steht also ein Betrag von über einer halben Million Euro für die Wiederaufbau-Projekte der Kindernothilfe zur Verfügung.
ThyssenKrupp ist ein weltweit tätiger Werkstoff- und Technologiekonzern. Das Unternehmen sieht sich nicht nur in der Verantwortung gegenüber Aktionären, Kunden und Mitarbeitern, sondern auch gegenüber der Gesellschaft. Dazu gehört ein vielfältiges Engagement in Kultur, Sport und im sozialen Bereich. Dass diese Unternehmensphilosophie nicht an den deutschen Grenzen halt macht, versteht sich für den global agierenden Konzern von selbst.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010 rief der Konzernbetriebsrat die fast 188.000 Mitarbeiter weltweit zu Spenden für die Opfer der Katastrophe auf. Die Spenden aus Deutschland kommen der Kindernothilfe zu Gute. Die Belegschaftsspenden außerhalb Deutschlands fließen an jeweils nationale Hilfsorganisationen, die ebenfalls den Wiederaufbau in Haiti unterstützen. Das Besondere an der Aktion: Alle Spenden wurden von der ThyssenKrupp AG verdoppelt. Unter dem Motto 1+1=2 war jeder gespendete Euro der Mitarbeiter gleich doppelt so viel wert.
Schon nach dem Tsunami 2004 hatte der Konzern eine gemeinsame Spendenaktion von Unternehmensleitung und Belegschaften ins Leben gerufen. „In der Kindernothilfe haben wir einen kompetenten und verlässlichen Partner gefunden, der sich nachhaltig für die Bedürfnisse der Schwächsten einsetzt", berichtet Ralph Labonte, Personalvorstand der ThyssenKrupp AG. „Nach der Katastrophe in Haiti fiel daher schnell die Entscheidung, erneut die Kindernothilfe als Partner für unsere Spendenaktion auszuwählen."
Bereits das vorläufige Zwischenergebnis* der Aktion kann sich sehen lassen: Insgesamt spendeten allein die Mitarbeiter in Deutschland rund 270.000 Euro für die Kinder und ihre Familien in Haiti. Dank der Verdoppelung durch den Konzern steht also ein Betrag von über einer halben Million Euro für die Wiederaufbau-Projekte der Kindernothilfe zur Verfügung.
Thomas Schlenz, Konzernbetriebsratsvorsitzender der ThyssenKrupp AG, ist hochzufrieden mit dem Ergebnis. „Ich bin beeindruckt von der Hilfsbereitschaft unserer Kolleginnen und Kollegen weltweit und freue mich sehr, dass wir mit diesem Spendenaufruf erneut Hilfe zur Selbsthilfe für die Opfer dieser schrecklichen Erdbebenkatastrophe leisten können."
*Die Erfassung der Auslandsspenden war zum Redaktionsschluss noch nicht beendet.
Susanne Kehr