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  Kindernothilfe-Mitarbeiter Andreas Fischer, RODzoomFoto: Ralf Krämer/Kindernothilfe  

  

  

  

Andreas Fischer,
Leiter des Referats Organisation und Datenmanagement

 


Herr Fischer, seit wann arbeiten Sie bei der Kindernothilfe?

Ich bin seit Mai1988 hier tätig.

Sie sind von Beruf Diplom-Betriebswirt. Was ist Ihre Aufgabe bei der Kindernothilfe?
Ich leite das Referat Organisation und Datenmanagement. Die Aufgabe unseres Teams ist es, die technische Infrastruktur in Schuss zu halten und sie laufend an neue Anforderungen anzupassen. Neben der Geschäftsstelle mit ihren ca. 140 Computern betreuen wir auch die technische Ausstattung der Kindernothilfe  Österreich, der Kindernothilfe Stiftung Schweiz und der Kindernothilfe Luxemburg. Weil wir eigene Software für die Spenden- und Projektverwaltung einsetzen, entfällt ein großer Teil der Arbeit auf die Erstellung neuer Software. Unser Ziel ist es, MitarbeiterInnen bei ihrer Arbeit zu unterstützen und dazu beizutragen, dass Spenden effizient eingesetzt werden können.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten?
Wir haben vor einiger Zeit unserer Öffentlichkeitsarbeit geholfen, eine bessere Lösung für die Verwaltung von digitalen Bildern zu bekommen. Nun ist die Mitarbeiterin im Bildarchiv besser auf die kommende Bilderflut vorbereitet, die KollegInnen und FotografInnen von Reisen mitbringen. Denn es reicht nicht, gute Fotos zu haben, sondern man muss sie auf Knopfdruck auch wieder finden und weiterverwenden können. Solche Erfolge sind schön, bei denen es uns gelingt, unsere KollegInnen zu entlasten und mehr Qualität zu erzielen.

Was ist für Sie die größte Herausforderung bei Ihrer Tätigkeit?
Die größte persönliche Herausforderung für mich ist, die eigene Ungeduld zu bremsen. Manche Veränderungsprozesse würde ich gerne beschleunigen. Aber sie brauchen Zeit, weil viele Details beachtet werden müssen. Im Miteinander ist es immer wieder ein intensiver Prozess, die eigentlichen fachlichen Anforderungen der KollegInnen zu verstehen und gemeinsam eine Lösung für die Zukunft zu finden.

Wie schalten Sie nach einem Arbeitstag ab?
Wir haben bei der Kindernothilfe eine Fußballmannschaft, in der ich gerne mitspiele. Meine Frau und ich haben vier Kinder. Die sorgen auch schnell dafür, auf andere Gedanken zu kommen.

 

 


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