
Rea Garvey mit einem Mädchen in Äthiopien.
Foto: Kindernothilfe
Rea Garvey
Die Bandmitglieder von "Reamonn" setzen sich nahezu seit Gründung der Band für benachteiligte Kinder ein. Im Jahr 2001 gründeten sie ihre eigene Stiftung "Saving an Angel". 2003 besuchte Frontsänger Rea Garvey zusammen mit Band-Kollege Philipp Rauenbusch als Kindernothilfe-Botschafter Hilfsprojekte in Äthiopien.
Im selben Jahr spielte "Reamonn" auf der Medienpreis-Gala von Kindernothilfe und berichtete über die Erlebnisse der Afrikareise. Seit der Reise unterstützt die Band mit ihrer eigenen Stiftung "Saving an Angel" ein Projekt der Kindernothilfe, das behinderten Kindern und ihren Familien eine Chance auf ein gleichberechtigtes Leben gibt.

Foto: Frank Peterschroeder
Anlässlich des großen "Life 8"-Konzerts 2005 in Berlin machten Rea Garvey und Philipp Rauenbusch bei einer Kindernothilfe-Pressekonferenz auf die Bedürfnisse der Kinder weltweit aufmerksam. Bei der ProSieben- "Red Nose Day Gala" 2006 trat Frontmann Ray Garvey erstmals als Botschafter der Kindernothilfe auf. 2008 unterstützte er den Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" mit einem Auftritt. Seit 2006 unterstützt "Saving an Angel" auch ein Kindernothilfe-Projekt in Addis Abeba, Äthiopien, das missbrauchte Mädchen schützt und rehabilitiert.
Der Ire Ray Garvey kam 1998 mit 50 DM und einer Demo-CD im Gepäck nach Deutschland und musizierte zunächst in Pubs. Über eine Zeitungsannonce lernte er einen Teil der heutigen Bandmitglieder kennen und gründete die Band "Reamonn". Mit Hits wie "Supergirl", "Tonight" oder ihrem Debütalbum "Tuesday" stürmte "Reamonn" die Charts. Ihren wachsenden Erfolg und Bekanntheitsgrad nutzte die Band von Anfang an, um sich für bedürftige Kinder einzusetzen. Zusammen mit Xavier Naidoo z.B. coverte die Band den Falco-Song "Jeanny", in dem es um Kindesmissbrauch geht. Der komplette Erlös der Single kam Kindern zu gute.
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