
Medienpreis 2008. Foto: Bildschön
Die nominierten Beiträge für den Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" stehen fest. Zum 12. Mal vergibt die Kindernothilfe den Preis für journalistische Beiträge, die auf die Kinderrechte und deren Verletzungen aufmerksam machen. Der Preis, der mit je 2.500 Euro dotiert ist, wird in den Sparten Print, TV, Hörfunk und Foto vergeben.
In der Jury in diesem Jahr waren vertreten: Renata Schmidtkunz (ORF), Renate Friedrich (n-tv), Oswald Eggenschwiler (NZZ am Sonntag), Andreas Fritzsche (chrismon), Harald Biskup (Kölner Stadt-Anzeiger)
Die Nominierten 2010:
Gaby Herzog : „Die Haussklaven von Port-au-Prince" (NZZ)
Meike Dinklage : "Gerettet?" (Brigitte)
Nicolas Büchse : "Die Vorhut des Glücks" (Der Spiegel)
Gabriele Probst : "Allein gelassen - Aids-Kinder in der Ukraine" (RBB)
Golineh Atai: „Suche Kind, zahle bar - Die Adoptionslobby" (WDR)
Kajo Fritz : „Engel von Ghana" (RTL)
Rebecca Hillauer : „Junge Seelen - billige Ware, Kinder im Sextourismus" (RBB)
Keno Verseck : "Eurogeneration: 'Allein gelassen'" (DLF)
Jens Jarisch : „Kinder von Sodom und Gomorrha - Warum afrikanische Jugendliche nach Europa flüchten" (RBB)
Martin Steffen : „Restavecs/Kindersklaverei - das traurige Geheimnis Haitis"
Christoph Gödan : „Die großen Mütter" (Kontinente)
Hartmut Schwarzbach : „Die Goldkinder von Diwalwal" (kontinente/missio-Magazin)