
Foto: Kindernothilfe
Die nominierten Beiträge für den Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" stehen fest. Zum 13. Mal vergibt die Kindernothilfe den Preis für journalistische Beiträge, die auf die Kinderrechte und deren Verletzungen aufmerksam machen. Der Preis, der mit je 2.500 Euro dotiert ist, wird in den Sparten Print, TV, Hörfunk und Foto vergeben.
In der diesjährigen Jury vertreten: Dirk Oliver Heckmann (Deutschlandradio), Jürgen Sahli (Radio Argovia), Volker Lensch (Stern), Katrin Hummel (FAZ) und Reinold Hartmann (ZDF). Wir sagen danke für die kompetente Beurteilung und Auswahl!
Elisabeth Hussendörfer:
Das Kind, das sterben sollte (freundin)
Über die Autorin
Greta Taubert und Benjamin Reuter:
Der verlorene Sohn (TAZ)
Über das Autorenduo
Rainer Stadler & Bastian Obermayer:
Mauern ohne Ende (SZ-Magazin)
Über das Autorenduo

Annette Zinkant:
Gestrandet auf Lesbos (WDR) (Kurzversion)
Gestrandet auf Lesbos (komplett)
Über die Autorin
Detlef Flintz und Gönke Harms:
Kinderschinder (ARD exclusiv)
Über das Autorenduo
Golineh Atai:
Die verlorene Tochter (WDR)
Über die Autorin

Tobias Jost:
Kindheit in Kolumbien (SWR 2)
Über den Autor
Andreas Boueke:
Fluch der braunen Bohnen (SWR 2)
Über den Autor
Monika Hanewinkel:
Eigentlich will ich so was auch gar nicht wissen (WDR 5)
Über die Autorin
Peter Müller:
Kicker treffen ins Herz (BAMS)
Über den Autor
Flurina Rothenberger:
Solidarität, Geburtsklinik für Dar es Salaam (annabelle)
Über die Autorin
Angelika Böhling
Alle wichtigen Beiträge und Infos der vergangenen Jahre
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