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Foto: Aro
13.08.2010 -
(Peschawar/Duisburg, 13. August 2010) Die Kindernothilfe stockt ihre Soforthilfe für die Flutopfer in Pakistan von 65.000 auf 200.000 Euro auf. Damit stellt das Hilfswerk so viel Nothilfe-Mittel bereit wie für die ersten Wochen nach dem Beben in Haiti. „Es ist zu befürchten, dass die Flut in Pakistan mehr Schaden anrichtet als das Beben in Haiti", betont Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender des Hilfswerks, „daher gehen wir auch für die Menschen in Pakistan an das Limit unseres Nothilfe-Fonds."
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Foto: ARO
09.08.2010 -
(Peschawar/Duisburg, 9. August 2010) Die Kindernothilfe weitet ihre Soforthilfe für die Flutopfer in Pakistan auf 65.000 Euro aus. „Die Menschen dort sind nun dringend auf internationale Unterstützung angewiesen", betont Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender des Hilfswerks. Nach der Ausweitung der Überschwemmungen auf den Süden des Landes sind mittlerweile über 1.500 Menschen ums Leben gekommen und rund 15 Millionen betroffen. Auch ein Kindernothilfe-Projekt ist den Fluten zum Opfer gefallen.
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Foto: Bildschön
05.08.2010 -
(Duisburg, 5. August 2010) Eine fünfköpfige, unabhängige Jury hat aus 65 Einsendungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zwölf Journalisten ausgewählt, die im vergangenen Jahr Arbeiten zum Thema Kinderrechtsverletzungen veröffentlicht haben. Unter der Schirmherrschaft von Christina Rau benennt und ehrt die Kindernothilfe zusammen mit zahlreichen Prominenten im Berliner ewerk die Sieger.
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Foto: ARO
04.08.2010 -
(Peschawar/Duisburg, 4. August 2010) „Die Flutkatastrophe wird auch Pakistans Bildungsnotstand drastisch verschärfen", warnt Waqar Haider vom pakistanischen Kindernothilfe-Partner ARO (Aid for Refugees and Orphans). In den überschwemmten Gebieten seien die meisten Schulen zerstört oder zu Flüchtlingslagern umfunktioniert. „Die Ferien sind hier am 13. August vorbei, doch die Kinder werden noch lange Zeit ohne Unterricht bleiben."
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Foto: Reuters
02.08.2010 -
(Peshawar/Duisburg, 2. August 2010) Die Kindernothilfe stellt 30.000 Euro Soforthilfe für die Flutopfer im Nordwesten Pakistans zur Verfügung und ruft zu Spenden auf. Ihre Partnerorganisation ARO (Aid for Refugees and Orphans) mit Sitz in Peshawar wird sich zunächst um die Notversorgung von etwa 500 Familien kümmern. In einem ersten Schritt ist die Verteilung von sauberem Trinkwasser, Nahrung und Hygienekits geplant. ARO-Mitarbeiter befürchten neue starke Regenfälle.
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Foto: KNH
27.07.2010 -
Auch die Kindernothilfe lehnt es strikt ab, ihre Arbeit in Afghanistan militärischen Strategien unterzuordnen. Das Hilfswerk steht voll und ganz hinter dem deutschen NRO-Verband Venro, der das von der Bundesregierung erarbeitete Konzept der „Vernetzten Sicherheit" in einer Stellungnahme kritisierte.
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Foto: Koslowsky
15.07.2010 -
Noch immer kommen jährlich 400.000 HIV-infizierte Babys zur Welt. Und das obwohl eine einfache Behandlung schon lange das Übertragungsrisiko von Mutter zu Kind auf unter zwei Prozent reduzieren kann. „Ein Skandal", sagt Frank Mischo, Aids-Experte der Kindernothilfe, denn: „nur 38 Prozent der betroffenen Mütter bekommen bislang die nötigen Medikamente."
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Foto: Jakob Studnar
07.07.2010 -
(Port-au-Prince/Duisburg, 9. Juli 2010) Im haitianischen Carrefour ist der erste Meilenstein auf dem langen Weg zur Normalität erreicht: Sechs Monate nachdem das verheerende Erdbeben auch hier, südwestlich von Port-au-Prince, alles in Trümmer legte, können über 1000 Mädchen und Jungen nun wieder regelmäßigen Unterricht besuchen. Die Schule der Ordensschwestern Petites Soeurs war komplett zerstört, mittlerweile hat die Kindernothilfe das Areal geräumt, eine Notschule errichtet und sie mit neuen Unterrichtsmaterialien und Schulbänken ausgestattet. „Mit der Schule ist die Hoffnung wiedergekehrt, dass Haitis Kinder und damit auch das Land eine Zukunft haben“, sagt Schwester Lops von den Petites Soeurs.
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Bild: Sparc
30.06.2010 -
Obwohl der pakistanische Staat im vergangenen Jahr immer mehr Kinder aus Terror-Camps befreien konnte, ist die Gefahr ungebrochen, dass auch weiterhin Mädchen und Jungen zu Selbstmord-Attentätern ausgebildet werden. Das ist eines der alarmierenden Ergebnisse, die aus „The State of Pakistan's Children 2009" hervorgehen.
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Angelika Böhling
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