Pressearchiv
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17.08.2007 -
(Duisburg/Lima, 17. August) Die Kindernothilfe hat die Soforthilfe für Erdbeben-Opfer in Peru von 20.000 auf 60.000 Euro erhöht. Damit sollen vor allem Lebensmittel, Decken und Medikamente für Kinder, Jugendliche und ihre Familien in den Bergen oberhalb der historischen Stadt Ica bereitgestellt werden. Die Kindernothilfe kooperiert in Peru mit der im Land ansässigen Entwicklungshilfe-Organisation Aportes.
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16.08.2007 -
(Duisburg/Lima, 16. August) Nach dem schweren Erdbeben an der Pazifikküste Perus stellt die Kindernothilfe 20.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung und ruft zu Spenden auf.
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Foto: Jung
14.08.2007 -
(Duisburg, 14. August 2007) In den Überschwemmungsgebieten in Bangladesch haben die Kindernothilfe-Partner bis zum vergangenen Wochenende 8.600 Familien mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Chlor-Tabletten, um das Wasser trinkbar zu machen, versorgt. Seit Sonntag sind sie unterwegs, um weiteren 12.400 Familien zu helfen. Doch die Lage ist weiterhin sehr kritisch.
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Foto: Kindernothilfe
08.08.2007 -
(Duisburg/Dhaka, 08.08.2007) Die Kindernothilfe stockt die Soforthilfe für Flutopfer in Südasien auf 100.000 Euro auf. Dabei steht die medizinische Erstversorgung von Kindern und Familien in Bangladesch im Vordergrund. Die Soforthilfe erreicht 40.000 Menschen, davon rund 24.000 Kinder, in der nördlich gelegenen Stadt Nilphamary sowie im Großraum Dhaka.
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07.08.2007 -
(Duisburg, 7. August 2007) Paten und Spender der Kindernothilfe, aber auch zahlreiche andere Menschen in Deutschland haben in der letzten Zeit Briefe aus Uganda erhalten, in denen sie persönlich um Geld gebeten werden. Diese Briefe stammen nicht von Kindern, die von der Kindernothilfe gefördert werden. Vielmehr hat sich in Uganda in den vergangenen Jahren offenbar ein schwunghafter Handel mit deutschen Adressen entwickelt. Statt Geld für Bedürftige zu sammeln dürfte es den Urhebern wohl darum gehen, sich persönlich zu bereichern. Daher rät die Kindernothilfe davon ab, nach Erhalt eines solches Bittbriefes Geld nach Uganda zu überweisen.
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03.08.2007 -
(Duisburg, 3. August 2007) Die Kindernothilfe stellt 30.000 Euro Soforthilfe für die Opfer der Überschwemmungen in Bangladesch zur Verfügung und bittet dringend um weitere Spenden. Der Kindernothilfe-Partner HEED evakuiert mit Motorbooten 20.000 Menschen, die in ihren Hütten von den Fluten eingeschlossen wurden.
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Foto: Pfahler
02.08.2007 -
(Duisburg, 2. August 2007) Zusammen mit dem Auswärtigen Amt versorgt der Kindernothilfe-Partner ACAT 14.300 Menschen in Swaziland mit sauberem Trinkwasser. Das kleine Land im südlichen Afrika leidet unter einer der schlimmsten Dürren seit Jahren. Die Ernten fielen schlechter aus als je zuvor aus. Für mehr als 400 000 Menschen werden Lebensmittel und Trinkwasser knapp. Besonders Kinder sind betroffen: In Swasiland leben rund 80.000 Aidswaisen.
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Foto: Denker
23.07.2007 -
(Duisburg, 23. Juli 2007) Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um eine Fortführung des deutschen Engagements in Afghanistan spricht sich die Kindernothilfe für Kontinuität in der Entwicklungshilfe aus. „Die Situation von Säuglingen und Kindern ist dramatisch, und vor allem die jungen Mütter brauchen weiterhin dringend unsere Begleitung und Beratung“, so Dietmar Roller, Auslandsvorstand der Organisation. Nach aktuellen UN-Zahlen sterben 257 von 1000 Kindern unter fünf Jahren, 165 von 1000 Säuglingen sterben vor ihrem ersten Geburtstag. Damit ist Afghanistan das Land mit der weltweit höchsten Säuglingssterblichkeit.
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19.07.2007 -
(Neukirchen-Vluyn/Duisburg, 19. Juli 2007) Dr. Kristin Herzogs stellte ihr neues Buch „Kinder und unsere globale Zukunft" in der Geschäftsstelle der Kindernothilfe vor. Das Buch ist bei der Neukirchener Verlagsgesellschaft erschienen. Deren Direktor und Präses der Kindernothilfe Dr. Rudolf Weth begrüßte gemeinsam mit Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe, rund 40 Gäste zur Lesung.
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