Pressearchiv
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Illustration: Dünnweller
20.06.2012 -
(Duisburg/Genf, 20. Juni 2012) Ein internationales Bündnis von Kinderrechtsorganisationen - darunter die Kindernothilfe - macht Druck auf Regierungen weltweit: Sie sollen den UN-Vertrag zum Individualbeschwerderecht für Kinder schnellstmöglich unterzeichnen. Bei einem offiziellen Empfang in Genf, zu dem die Kinderrechtsorganisationen und die Regierungsvertretungen Deutschlands und anderer Staaten für heute Abend einladen, werden weitere Länder aufgefordert, den UN-Vertrag rasch zu ratifizieren.
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Foto: Strauch
12.06.2012 -
(Duisburg, 12. Juni 2012) Ein deutliches Zeichen gegen Kinderarbeit setzte die Kindernothilfe am Internationalen Tag gegen ausbeuterische Kinderarbeit: Gemeinsam mit Nationalspielerin Linda Bresonik, Ex-Nationalspieler Olaf Thon und Vorstandsmitgliedern des MSV Duisburg machte die Kindernothilfe in der Duisburger Innenstadt auf die dramatischen Arbeitsbedingungen aufmerksam, unter denen Kinder weltweit leiden.
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Foto: Mischo
11.06.2012 -
(Berlin, 11. Juni 2012) Ein riesiges und tiefes Loch haben für die Kindernothilfe engagierte Jugendliche auf das Pflaster vor dem Brandenburger Tor gemalt. Dieses Loch symbolisiert die für 2013 noch nicht gesicherte Finanzierung des „Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria". Die Kindernothilfe und das Aktionsbündnis gegen AIDS fordern die Bundesregierung auf, mindestens die bereits versprochenen 200 Millionen Euro für den Globalen Fonds mit einem eigenen Haushaltstitel verbindlich in den Bundeshaushalt 2013 einzustellen.
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Foto: Nusch
11.06.2012 -
(Duisburg, 11. Juni 2012) Kinder müssen weltweit vor wirtschaftlicher Ausbeutung geschützt werden und dürfen nicht zu Arbeiten herangezogen werden, die ihre Gesundheit gefährden oder die sie körperlich und seelisch schädigen. Das fordert die Kindernothilfe aus Anlass des Welttags gegen Kinderarbeit am 12. Juni. Gleichzeitig bietet die Kindernothilfe Lösungen: „Wer die Abschaffung von Kinderarbeit fordert, muss auch zeigen, wie Familien ihren Lebensunterhalt bestreiten können", so Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe.
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Foto: privat
08.06.2012 -
(DUISBURG, 08. Juni 2012) Zum Welttag gegen ausbeuterische Kinderarbeit am 12. Juni ruft die Kindernothilfe Mädchen und Jungen auf, an der bundesweiten Kampagne "Action!Kidz - Kinder gegen Kinderarbeit" teilzunehmen.
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Foto: Krämer
23.05.2012 -
Seit genau vier Jahrzehnten arbeitet Rolf-Robert Heringer für die Kindernothilfe - und kann auf eine eindrucksvolle Karriere blicken: 1972 begann der Duisburger als Sachbearbeiter in der Buchhaltung, seit 1989 ist er Mitglied des Vorstands und seit 1995 stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Zum Dienstjubiläum gratulierten nicht nur die Mitarbeiter des international tätigen Hilfswerks, sondern auch Freunde, Familie und Gremienvertreter.
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Foto: Krämer
10.05.2012 -
(Duisburg, 10. Mai 2012) Bis Ende Mai läuft die Bewerbungsfrist für den Kindernothilfe-Medienpreis „Kinderrechte in der Einen Welt". Das Kinderhilfswerk lädt alle hauptberuflichen Journalisten und Fotografen ein, sich mit ihren Beiträgen zum Thema Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen an dem Wettbewerb zu beteiligen. Jeder Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. In diesem Jahr bewertet neben der klassischen Erwachsenenjury erstmals eine Kinderjury Beiträge aus der Kategorie Kindermedien.
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Foto: Rothe
04.05.2012 -
(Duisburg, 4. Mai 2012) Hoffnung und nachhaltige Hilfe für schwer traumatisierte Mädchen in Kenia: Dank einer Spende von „RTL - Wir helfen Kindern" in Höhe von 495.780 Euro kann die Kindernothilfe in Meru, einer Stadt im Zentrum Kenias, ein neues Schutzhaus für misshandelte und vergewaltigte Mädchen bauen.
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Foto: Weinandt
02.05.2012 -
Fehlende Regenfälle und nur äußerst geringe Zwischenernten: Die Situation für die Menschen am Horn von Afrika bleibt bedrohlich. Und die Prognosen für viele Regionen in Somalia, Kenia oder Äthiopien sind weiterhin düster. Wenn in den kommenden Monaten die überlebenswichtigen Niederschläge ausbleiben, wird sich die Situation in bestimmten Landstrichen am Horn von Afrika weiter verschärfen.
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Angelika Böhling
Telefon: +49 203 7789-230
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