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Medienpreis zu Kinderrechten: Immer mehr Hartz IV und Suppenküche statt Dritte Welt

(Duisburg, 04. Juli) Elf Journalisten sind für den Medienpreis „Kinderrechte in der Einen Welt" der Kindernothilfe-Stiftung nominiert. Der Preis wird zum achten Mal vergeben und zeichnet Beiträge aus, die in besonderer Weise Kinderrechtsverletzungen zur Sprache bringen.

Gegenüber den letzten Jahren fällt auf, dass immer mehr Journalisten Themen aus Deutschland einreichen.  21 von 58 Wettbewerbsbeiträgen machen Kinderschicksale zwischen Hartz IV und Suppenküche zum Thema. Die Kindernothilfe-Stiftung gibt die Gewinner am 10. November in Berlin bekannt. Jeder Preis in den Gattungen Print, Foto, TV sowie Hörfunk ist mit 2.500 Euro dotiert. Teilnehmen können Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kindersoldat in UgandazoomNominiert: Frank Schultze fotografierte Kindersoldaten in Uganda. Foto: Frank Schultze Nominiert sind:

In der Sparte Print:

Foto:

TV:

Hörfunk:

Die Preisverleihung in der Landesvetretung NRW moderiert Sonia Mikich („Monitor"). Musikalische Gäste sind die Erfolgs-Band Reamonn und die Sängerin und Bestseller-Autorin Senait Mehari.

Laudatoren:

Jury:

Download: Druckfähiges Fotomotiv zum Medienpreis.

Kontakt:
Sascha Decker, Pressesprecher Kindernothilfe
Tel.: +49 (203) 7789 230
Mobil: +49 (163) 234 43 54
E-Mail: sascha.decker@knh.de


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