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Kenianischer Kindernothilfe-Partner gewinnt Menschenrechts-Preis

(Duisburg/ Nairobi, 28. Februar 2007) Die kenianische Menschenrechtskommission hat der Undugu Society of Kenya einen Preis für zivilgesellschaftliches Engagement verliehen. Die Auszeichnung honoriert die Arbeit des Kindernothilfe-Partners mit Straßenkindern, gefährdeten Jugendlichen und der armen Bevölkerung.

1186_205x129_570x361_16x0zoomStraßenkinder aus einem Projekt der Undugu Society. Foto: Jens Großmann In der Begründung der Jury heißt es, die Programme der Undugu Society verbesserten das Leben zahlreicher Menschen dauerhaft. Die Kommission lobt die Lobby- und Advocacyarbeit, die Grund- und Berufsbildungsangebote sowie die Bemühungen um die dauerhafte Beseitigung von Armut und Diskriminierung.

Der Preis wird bereits zum vierten Mal vergeben. Er geht an Organisationen, die sich erfolgreich für die Menschenrechte und die Demokratie in Kenia engagieren.

Die Undugu Society ist seit 1979 Partner der Kindernothilfe, die derzeit sechs Projekte der kenianischen Organisation fördert. "Undugu" ist ein Kisuaheli-Wort und bedeutet "Brüderlichkeit" oder "Solidarität". Die Undugu Society will mit den Menschen arbeiten, nicht für sie. Deshalb unterstützt sie die Betroffenen und fördert sie so, dass sie Verantwortung für ihr Leben übernehmen können.


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