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Transparenzpreis 2008: Kindernothilfe legte besten Jahresbericht vor/ Jury: "vorbildliche Qualität"

Jahresbericht 2007 TitelbildzoomDer prämierte Jahresbericht. (Duisburg/Berlin, 27.11.) Die Kindernothilfe hat beim Transparenz-Preis von PriceWaterhouseCoopers (PwC) das beste Ergebnis erreicht. Der Preis bewertet die Kommunikation von Spendenorganisationen mit ihren Spendern. Nach dem ersten Platz im Vorjahr ist die Kindernothilfe diesmal außer Konkurrenz angetreten und hat sich gegen 54 deutsche Spendenorganisationen durchgesetzt.

Die Jury begründet die Vergabe der Höchstpunktzahl von 96,6 an den Jahresbericht der Kindernothilfe mit dem "Überblick und Durchblick erster Güte", den er den Spendern biete. Die Berichterstattung habe sich zum Vorjahr noch verbessert. Besonders lobte sie die konkrete und übersichtliche Darstellung der Einzelprojekte sowie die übersichtliche Organisationsstruktur. Hoch geschätzt wird neben der Güte des Finanzberichts auch, dass die Kindernothilfe die Bezüge des Vorstands offenlegt - eine Praxis, die unter den  Hilfsorganisationen immer noch nicht selbstverständlich ist.

Dr. Jürgen ThiesbonenkampzoomDr. Jürgen Thiesbonenkamp. Foto: Petra Liedtke "Wir bleiben auch in Zukunft ein zuverlässiger Partner für Spender und Paten"
Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe, empfindet die Auszeichnung als Bestätigung dafür, dass auf die Kindernothilfe Verlass ist und die Spenden in guten Händen sind: "Wir freuen uns über die positive Bewertung, denn wir stehen mit unserer Arbeit tagtäglich dafür ein, dass die Gelder im Sinne der Spender eingesetzt werden und Gutes bewirken. Und natürlich spornt uns das Lob an, auch in Zukunft ein zuverlässiger Partner für unsere Paten und Spender zu sein."

Transparenzpreis zum vierten Mal vergeben
Zum vierten Mal in Folge zeichnete die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften PwC deutsche Spendenorganisationen aus, die vorbildlich über ihre Arbeit und die Verwendung von Spendengeldern berichten. In diesem Jahr hat sie das Feld der Teilnehmer erweitert: Während der Wettbewerb bislang ausschließlich humanitär-karitativ tätigen Spendenorganisationen offen stand, durften in diesem Jahr auch Hilfsorganisationen anderer Zielrichtungen wie Umweltschutz und Denkmalpflege teilnehmen. Für die ingesamt 55 Bewerber (2007: 43) war Teilnahmebedingung weiterhin ein Spendenaufkommen von mindestens einer Million Euro im jeweiligen Berichtsjahr.

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Angelika Böhling,
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Angelika.Boehling@knh.de

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