Meldungen 2007
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28.02.2007 -
(Duisburg/ Nairobi, 28. Februar 2007) Die kenianische Menschenrechtskommission hat der Undugu Society of Kenya einen Preis für zivilgesellschaftliches Engagement verliehen. Die Auszeichnung honoriert die Arbeit des Kindernothilfe-Partners mit Straßenkindern, gefährdeten Jugendlichen und der armen Bevölkerung.
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Foto: Peterschröder
15.02.2007 -
Kindernothilfe, terre des hommes und Aktion Weißes Friedensband haben keine grundsätzlichen Zweifel am Wahrheitsgehalt der Autobiographie von Senait Mehari.
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Foto: Jung
13.02.2007 -
(Duisburg/ Berlin/ Jakarta, 13. Februar) Auch rund eine Woche nach den schweren Überschwemmungen in der indonesischen Hauptstadt Jakarta versorgt die Kindernothilfe die Opfer weiter mit dringend benötigten Hilfsgütern. In den kommenden Tagen bekommen 2000 Menschen täglich zwei warme Mahlzeiten, 525 Familien erhalten ein Pakete mit lebensnotwendigen Hilfsgütern wie Waschutensilien, Kanister mit frischem Trinkwasser, Babynahrung sowie Matratzen. Das Auswärtige Amt unterstützt die Arbeit der Kindernothilfe mit rund 26.000 Euro.
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12.02.2007 -
(Jakarta/Duisburg, 12. Februar 2007) Das Auswärtige Amt unterstützt das humanitäre Engagement der Kindernothilfe im indonesischen Überschwemmungsgebiet mit 26.000 Euro.
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Foto: Krämer
07.02.2007 -
(Essen, 9. Februar 2007) Anlässlich des heutigen G7-Finanzministertreffens in Essen fordern Nichtregierungsorganisationen (NRO) verbindliche Pläne zur Finanzierung von Entwicklungshilfe und zur HIV/Aids-Bekämpfung sowie einen Schuldenerlass für die ärmsten Entwicklungsländer. Bei einer gemeinsamen Aktion kritisieren das Aktionsbündnis gegen AIDS, die Aktion „Deine Stimme gegen Armut“ und das Bündnis für Entschuldung (erlassjahr.de), dass die G7/G8-Staatengruppe bisher zu wenig zur Umsetzung ihres 2005 verkündeten Programms zur Armutsbekämpfung unternommen habe.
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07.02.2007 -
(Duisburg/ Jakarta, 07.02.2007) Die Hilfsmaßnahmen der Kindernothilfe für die Flutopfer in Jakarta sind in vollem Gang. 2500 Obdachlose erhalten täglich eine warme Mahlzeit. Hygiene-Pakete mit Waschutensilien, Kanister mit frischem Trinkwasser, Babynahrung sowie Matrazen ergänzen die Hilfslieferungen. Bei der Verteilung der Güter am Dienstag wurde KDM, die indonesische Partnerorganisation der Kindernothilfe, von rund 100 Freiwilligen unterstützt. „Die Solidarität mit den Opfern ist riesig“, so Kindernothilfe-Mitarbeiter Christian Jung, der die Einsätze vor Ort koordiniert. Die Zukunft vieler Slumbewohner unterdessen ist ungewiss. Ihre selbst errichteten Häuser haben der Flut wohl oft nicht standgehalten.
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Senait Mehari in Norduganda. Foto: Peterschröder
07.02.2007 -
(Duisburg/ Berlin, 7.2.2007) Bundeskanzlerin Angela Merkel muss die deutsche EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um sich für die rund 250.000 Kindersoldaten weltweit einzusetzen. Das fordert die Kindernothilfe anlässlich des Red Hand Day, dem Internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten, am 12. Februar. Als Botschafterin der Kindernothilfe hat die Besteller-Autorin und ehemalige Kindersoldatin Senait Mehari diese Forderung bereits in einem persönlichen Gespräch mit der Bundeskanzlerin vertreten.
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06.02.2007 -
(Duisburg/ Jakarta, 06.02.2007) In Zusammenarbeit mit ihrer indonesischen Partnerorganisation KDM (Kampus Diakoneia Modern) versorgt die Kindernothilfe seit den frühen Morgenstunden Flüchtlinge in Jakarta mit Decken, Nahrung und frischem Wasser. Außerdem hat sie vier Zelte für ein Flüchtlingslager zur Verfügung gestellt. Die Nothilfe konzentriert sich auf überflutete Slumgebiete in Jakarta. Der Kindernothilfe-Mitarbeiter Christian Jung koordiniert den Einsatz mit den indonesischen Helfern und steht am Mittwoch, 7. Februar, ab 8:00 MEZ für Telefoninterviews zur Verfügung.
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06.02.2007 -
(Duisburg/Jakarta, 5. Februar 2007) Die Kindernothilfe stellt 30.000 Euro für die Opfer der Flut in Jakarta zur Verfügung und ruft zu weiteren Spenden auf. Nach Informationen von Kindernothilfe-Mitarbeiter Christian Jung in Indonesien hat die Flut dramatischere Ausmaße als die letzte große Überschwemmung aus dem Jahr 2002: "Siebzig Prozent der Stadtfläche sind überflutet, Telekommunikation sowie Verkehrswege sind erheblich beeinträchtigt." Vier von der Kindernothilfe unterstützte Kindertagesstätten in Jakarta sind direkt betroffen und mussten die Arbeit einstellen.
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- Jahresbericht 2009
