Pressearchiv
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Foto: Anger
07.01.2011 -
Ein Jahr nach dem Beben in Haiti zieht die Kindernothilfe Bilanz: „Mit 32 Projekten begleiten wir jetzt 15.000 Kinder auf dem Weg in eine bessere Zukunft", so Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe. Der Wiederaufbau hat begonnen, wird aber noch fünf bis zehn Jahre andauern.
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Schwester Lops
20.12.2010 -
(Duisburg, 20.12.). Speziell für die große Spendengala von „Ein Herz für Kinder“ am vergangenen Samstag im ZDF wurde Schwester Marie Delivrine Lops von der Partnerorganisation der Kindernothilfe, „Les Petites Soeurs“, aus Haiti als Gast eingeflogen. Auf dem roten Sofa berichtete sie unter anderem vom Wiederaufbau-Projekt der Saint François de Sales-Schule in Rivière Froide, die beim Erdbeben eingestürzt war. „Ein Herz für Kinder“ unterstützt die Arbeit der Kindernothilfe maßgeblich durch einen Teil der Spendeneinnahmen.
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Foto: Studnar
07.12.2010 -
(Duisburg, 7. Dezember 2010) Die Kindernothilfe und das Forum Menschenrechte fordern die Bundesregierung auf, das Kollektivbeschwerde-Verfahren für Kinder auf UN-Ebene zu unterstützen. Vom 6. bis 10. Dezember diskutieren Staatenvertreter in Genf das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention. Es legt fest, wie Kinder vor dem UN-Ausschuss ihre Rechte einklagen können.
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02.12.2010 -
(Frankfurt a.M./Duisburg, 2. Dezember 2010) Das Bilderbuch „Auf der Arche ist der Jaguar Vegetarier" von ARD-Wettermoderatorin und Kindernothilfe-Botschafterin Claudia Kleinert ist von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher 2010 ausgezeichnet worden. Damit wird die „besondere Gestaltung und die Qualität des Buches" honoriert. 1.034 Bücher lagen für den Wettbewerb 2010 vor - 45 Bücher erhielten eine Prämierung.
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Uganda, Afrika 2006
29.11.2010 -
(Duisburg, Cancún, 29.11.2010) Zu Beginn des UN-Klimagipfels im mexikanischen Cancún betont die Kindernothilfe erneut, wie wichtig es ist, Ökologie und Kinderrechte gemeinsam zu diskutieren. „Wir können nicht über den Kopf der Kinder hinweg über Klima sprechen, wenn wir Kinderrechte ernst nehmen wollen“, betont Petra Stephan, Kinderrechts-Expertin bei der Kindernothilfe. „Ein Drittel der heutigen Weltbevölkerung sind Kinder und Jugendliche, die ein Recht darauf haben, in einer intakten Umwelt gesund aufzuwachsen.“ Gerade Kinder und Jugendliche würden unter den Folgen klimatischer Veränderungen am meisten leiden.
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Foto: Volkmann
26.11.2010 -
Eine Welt ohne HIV/Aids ist in absehbarer Zeit möglich - bei ausreichender Förderung von Vorbeugung, Behandlung und Pflege", sagt Frank Mischo, Aids-Experte der Kindernothilfe. Das belegt die jedes Jahr zum Weltaidstag von UNAIDS herausgegebene Übersicht über die Entwicklung von HIV/Aids. Weltweit leben immer noch 33,3 Millionen Menschen mit dem Virus. Doch es gibt zwei große Erfolge zu verzeichnen: 2009 gab es dank besserer Medikamentenversorgung 400.000 Aids-Tote weniger als noch 2004. Und es infizieren sich jedes Jahr immer weniger Menschen. Bis 2015 könnte die HIV-Infektion von 430.000 Kindern pro Jahr durch Mutter-Kind-Übertragung verhindert werden.
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Thüringer Allgemeine nach Uganda
26.11.2010 -
„Steht Deutschland zu seinen Zusagen?“ Unter dieser Frage stand der Parlamentarischer Abend der christlichen Micha-Initiative an diesem Dienstag den 23. November in Berlin. Aus Anlass der bevorstehenden Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2011 diskutierten Entwicklungs- und Haushaltspolitiker sowie der tansanischen Botschafters in Deutschland vor mehr als fünfzig geladenen Gästen über die Reichweite und Wirksamkeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
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22.11.2010 -
(Berlin/Duisburg, 22.11.2011) Die Micha-Initiative Deutschland veranstaltet am Dienstag, 23.11.2010, einen Parlamentarischen Abend zum deutschen Engagement für die Verwirklichung der UN-Millenniumentwicklungsziele. Unter dem Motto „Steht Deutschland zu seinen Zusagen? Die UN-Millenniumsziele und der Bundeshaushalt 2011“ moderiert Dietmar Roller, Auslandsvorstand der Kindernothilfe, die Diskussion um 18:00 Uhr im Berliner Hotel Albrechtshof.
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Foto: Boos/Kindernothilfe
19.11.2010 -
Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Christel Riemann-Hanewinckel (SPD) übernahm am 23. Juni 2010 den Vorsitz des Aufsichtsgremiums. Sie löste Dr. Rudolf Weth ab, der nach 24 Jahren engagierter Tätigkeit nicht mehr kandidiert hatte. In der Duisburger Kirche am See fand am Samstag ein Einführungs- bzw. Verabschiedungsgottesdienst statt.
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