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Ein Jahr nach Zyklon „Nargis" in Birma

(Duisburg/ Rangun, 27. April 2009) Ein Jahr nach der verheerenden Flutkatastrophe durch Wirbelsturm „Nargis" in Birma hat die Kindernothilfe 20.000 Kinder, Männer und Frauen durch Wiederaufbau-Projekte und Soforthilfe erreicht. Insgesamt 1,5 Millionen Euro Spendengelder hatte sie erhalten. Das Geld konnte die Organisation aus Duisburg unter anderem in den Bau von Kinderzentren, den Neubau von flutresistenten Schulen und Wohnhäusern investieren. „Dabei ist uns die seelische Verarbeitung der Traumata bei Mädchen und Jungen in den vier Kinderzentren mitten im Delta besonders wichtig" , so Dietmar Roller, Auslandsvorstand der Kindernothilfe. Roller reist zusammen mit Ruprecht Eser, Kindernothilfe-Stiftungsratmitglied, am 1. Mai ins Irrawaddy-Delta, um die Wiederaufbauprojekte zu besuchen.

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