Äthiopien
Kindernothilfe in Äthiopien
Der Schwerpunkt der Kindernothilfe in Äthiopien liegt auf schulischer und beruflicher Ausbildung, Gemeinwesenentwicklung und der Verbesserung der Situation von Mädchen und Frauen. In Äthiopien unterstützt die Kindernothilfe rund 128.000 Mädchen und Jungen.

Karte: Kindernothilfe
| Projekte: | 94 |
| Erreichte Kinder: | 129.670 |
| - davon Patenkinder - | 29.818 |
| Partner | mehr |
| Länderinformation | mehr |
| Entwicklung im Jahr 2008 | mehr |
| (Stand: Mai 2009) |
Wir stellen Ihnen an dieser Stelle ausgewählte Projekte aus unserer Auslandsarbeit vor. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an unseren Spenderservice: 0203.7789-111 oder info@kindernothilfe.de.
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Foto: Peterschroeder
Äthiopien: Das Geschäft mit Kindern blüht. Armut, zerrüttete Familienverhältnisse und fehlende Perspektiven machen den Handel mit Kindern leicht. Wir wollen mit Ihrer Unterstützung 450 betroffene Mädchen aus ihrer Situation befreien und den Kinderhandel in der Region Amhara wirksam bekämpfen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
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Foto: Engel
In der äthiopischen Stadt Dessie stecken sich immer mehr Menschen mit dem tödlichen HI-Virus an. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Bereits 1,3 Millionen äthiopische Kinder haben ihre Eltern durch HIV/Aids verloren. Viele Kinder leben bei ihren Großeltern oder auf sich allein gestellt in Kinderhaushalten. Schon in jungen Jahren tragen sie die Verantwortung für sich und ihre Geschwister. Sie leiden unter Diskriminierung und Stigmatisierung. Als Pate stärken Sie die Kinder, so dass sie selbst zu Lebensrettern in ihrer Gemeinschaft werden können...
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Foto: KNH
Um etwas gegen Armut und Not zu unternehmen, ist nicht immer viel Geld nötig. Oft reichen schon relativ geringe Beträge aus, um Großes zu bewirken. Aus dem Kleinprojekte-Fonds der Kindernothilfe werden kleine, kostengünstige Projekte in Äthiopien finanziert, die die Menschen vor Ort in die Lage versetzen, selbst für sich und ihre Kinder zu sorgen.
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Foto: Peterschröder
Armut und Missbrauch treiben viele Mädchen von ihren Familien fort. Sie hoffen, auf der Straße Addis Abebas ein besseres Leben zu finden. Doch hier erwartet sie ein trauriger Alltag in ständiger Angst vor sexuellen Übergriffen und Gewalt.
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Äthiopien gehört zu den ärmsten Ländern der Welt: Erdrückende Armut und Gewalt zu Hause treiben viele Mädchen und Jungen auf die Straße. Viele Kinder geraten dort in die Hände von Zuhältern und kriminellen Banden. In "Drop-In-Zentren" von Kindernothilfe und FSCE finden die Kinder Zuflucht und Hilfe.
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Foto: Peterschröder
Die Kommunikationsdesignerin Susanne Wallemann unterstützt gemeinsam mit der Kindernothilfe Bildungsprojekte in Afrika. Sie verkauft Kalender, Postkarten und Buttons zugunsten der Duisburger Hilfsorganisation – dafür verwendet sie Motive, die Mädchen und Jungen in Kindernothilfe-Projekten gemalt haben. Gerade kehrte sie von einem Projektbesuch in Äthiopien zurück.
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