Dürre am Horn von Afrika
Humanitäre Hilfe am Horn von Afrika
Am Horn von Afrika hungern Millionen Menschen. Viele von ihnen kämpfen um ihr Leben und fliehen vor der Dürre. Die Kindernothilfe hilft in Somalia, Äthiopien und Kenia unter anderem mit Nahrung, sauberem Wasser und Zelten. Zudem plant das Hilfswerk nachhaltige Projekte zur Verbesserung der Nahrungssituation.
Spenden für Dürreopfer in Ostafrika
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Foto: Strauch
Vor sechs Jahren begannen die ärmsten Frauen im kenianischen Kitui, gemeinsam zu sparen, obwohl es für sie fast nichts zu sparen gab. Heute sind sie so stark, dass sie sich und den Menschen in ihrer Region helfen, die Dürre zu überstehen. Ein Wunder? Nein, das Selbsthilfegruppen-Programm der Kindernothilfe.
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Foto: Augustin
Das somalische Nomadenmädchen Fatima hat auf der Flucht vor der Dürre fast alles verloren. Das Leben ist der 13-Jährigen geblieben - doch es ist nicht mehr, was es war. Die Kindernothilfe engagiert sich in Mogadischu, damit Fatima und viele weitere Kinder sicher vor Gewalt und Hunger sind und neue Perspektiven bekommen.
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Foto: Augustin
Die Kindernothilfe hat bisher rund 200.000 Kinder und Erwachsene am Horn von Afrika mit Nahrung, Wasser, Zelten und medizinischer Hilfe versorgen können. In Somalia konnte die Kindernothilfe trotz der schwierigen politischen Bedingungen über eine lokale Partnerorganisation die Hilfsmaßnahmen ausweiten und die Anzahl der Kinderschutzzentren in Mogadischu auf acht erhöhen.
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Foto: Roller
(Duisburg, 24. November 2011) Die kirchlichen Hilfswerke fordern die Bundesregierung auf, sich für einen politischen Lösungsprozess und eine Beendigung der militärischen Interventionen in Somalia einzusetzen. Die militärische Gewalt behindert massiv die humanitäre Hilfe, auf die mehr als 1,4 Millionen Menschen zum Überleben angewiesen sind - und auch die Mitarbeiter von Organisationen, die Nothilfe leisten wollen, sind gefährdet.
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Foto: Krämer
Rund um den äthiopischen Ort Dolo Ado und das dortige Flüchtlingslager sind rund 100.000 Nomaden beheimatet. Auch sie sind stark von der Dürre betroffen - doch von der Hilfe, die beim Flüchtlingslager ankommt, haben sie wenig. Ketema Kinfe vom Kindernothilfe-Partner IAS erklärt, weshalb - und wie er mit der Kindernothilfe den Nomaden von Dolo Ado hilft.
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Foto: Augustin
Schon vor der Dürre hatten Mädchen und Jungen in Somalia ein extrem schwieriges Leben. Da es kaum statistische Daten zu den Menschen im Land gibt, ist ein genauer Überblick zur Lage der Kinder nicht möglich. Einen kleinen Einblick gibt Douglas Mwiti vom dortigen Kindernothilfe-Partner.
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Karte: Krämer
In Somalia, Äthiopien und Kenia sind weiterhin hunderttausende Menschen akut vom Hungertod bedroht. Die Kindernothilfe ist mit ihren Partnern in allen drei Ländern aktiv, um Nothilfe zu leisten. Von Oktober bis Dezember wird Regen erwartet - jedoch zu wenig. Damit die Menschen auch mit geringem Niederschlag genügend Ernten erzielen können, startet das Hilfswerk nun auch längerfristige Programme. Hier erfahren Sie, wo wir auf welche Weise helfen.
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Foto: Liedtke
Spender fragen oft bei uns nach, ob ihre Spenden die Menschen in Somalia auch sicher erreichen. Katrin Schmidt erklärt, wie wir die ordungsgemäße Verwendung der Spenden sicherstellen.
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Foto: Kindernothilfe
Deutschlandradio Kultur interviewte am 10. August 2011 unseren Koordinator Dietmar Roller zur Situation am Horn von Afrika. Die Redakteurin Nana Brink befragte ihn unter anderem zum Ausmaß der Katastrophe und dazu, wie den Menschen geholfen wird.
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Foto: Hoffnungszeichen
Fragen rund um die Dürrekatastrophe am Horn von Afrika und die Arbeit der Kindernothilfe dort
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