Kenia
Die Kindernothilfe in Kenia
In Kenia unterstützt die Kindernothilfe rund 50.500 Kinder und Jugendliche. Der größte Partner: Die Undugu Society. Schwerpunkte bilden Programme zur Gemeinwesenentwicklung, die berufliche Ausbildung für Jugendliche, die Arbeit mit Straßenkindern und mit Kindern mit Behinderungen.

Karte: Kindernothilfe
| Projekte und Programme: | 21 |
| Erreichte Kinder: | 50.550 |
| Partner | mehr |
| Länderinformation | mehr |
| Entwicklung im Jahr 2009 | mehr |
| Länderstrategie-Papier | mehr |
| Stand: Mai 2010 |
Wir stellen Ihnen an dieser Stelle ausgewählte Projekte aus unserer Auslandsarbeit vor. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an unseren Spenderservice: 0203.7789-111 oder info@kindernothilfe.de.
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Foto: Engel
Zusammen mit USAid und vielen kleinen kenianischen Organisationen verbessert die Kindernothilfe die Lebenssituation von tausenden Aids-Waisen in Kenia. Für jeden Euro Spende erhalten wir drei weitere Euro Zuschüsse.
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Foto: Rest
Jedes Jahr erneut wird Kenia von einer Dürre heimgesucht. In den Sommermonaten reicht das Wasser einfach nicht mehr aus. In der Hauptstadt Nairobi haben Familien über mehrere Monate hinweg kein sauberes Trinkwasser. Durch die Bohrung von zwei Brunnen können 700 Kinder und Jugendliche aus dieser Notlage befreit werden.
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Foto: Häusler
Sie sind geflohen vor dem brutalen Bürgerkrieg in ihrem Land. Jetzt leben sie in Slums im Nachbarland Kenia. Hier treffen die somalischen Familien auf ganz neue Probleme. Kindernothilfe unterstützt das Eastleigh Community Center (ECC) im Slumviertel Eastleigh in der Nähe von Nairobi. Sie helfen vor allem den Kindern dabei, sich in die kenianische Gesellschaft zu integrieren und den Aufbruch in ein neues, besseres Leben zu schaffen.
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Foto: R. Krämer
Albtraum am helllichten Tag. Kindesmissbrauch in Kenia: Es passiert jeden Tag – es passiert jetzt. Opfer sind Kinder wie Evalyne. Wieder und wieder durchlebt die Elfjährige den Tag, der ihr Leben für immer veränderte. Dass ihre Peiniger vor Gericht gebracht und bestraft werden, dafür kämpft die Kindernothilfe gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation The Cradle.
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Nairobi - Hauptstadt Kenias. Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Slums sehen sie in der Regel nicht. Dabei leben hier Hunderttausende - in Häuschen aus Brettern, Wellblech und Plastikplanen, ohne Strom und fließendes Wasser. Die Abwässer rinnen über die nicht asphaltierten Wege, auf denen Kinder barfuß herumlaufen. Die wenigsten Mädchen und Jungen gehen zur Schule. Auch wenn sie noch bei ihren Familien leben - ihre Eltern haben dafür kein Geld. Die Kindernothilfe bietet gemeinsam mit der Partnerorganisation „Undugu Society of Kenia“ mit dem „Undugu Basic Education Programme“ (UBEP) den Kindern in vier Slumvierteln eine vierjährige Grundausbildung an.
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