Indien
Die Arbeit der Kindernothilfe in Indien
Karte: Kindernothilfe
| Projekte | 384 |
| Erreichte Kinder: | 48.446 |
| - davon Patenkinder - | 37.645 |
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| Länderinformation | mehr |
| Entwicklung im Jahr 2008 | mehr |
| (Stand: Mai 2009) |
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Foto: Pascal Amos Rest.
In Indien klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Besonders den Adivasi fehlen selbst grundlegende Dinge. Das Projekt der Kindernothilfe macht betroffenen Kindern und Familien Hoffnung.
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Foto: Krämer
Hunderttausende junger Mädchen vom Land werden jedes Jahr von Kinderhändlern verschleppt und mit Gewalt zur Prostitution gezwungen. Fast immer sind es arme Mädchen aus niederen Kasten oder sogenannte „Unberührbare“, die zur wehrlosen Handelsware werden. Für viele ist ein winziges Zimmer im Rotlichtbezirk einer indischen Großstadt ihre Endstation...
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Foto: Großmann
In den Teppichzentren in Dharampur werden bevorzugt Kinder eingestellt. Versteckt in Hinterhöfen sind die Zentren in privaten Wohnungen untergebracht. Denn die Teppichzentren sind illegal. Bis zu elf Stunden am Tag schuften hier acht- bis vierzehnjährige Kinder in den engen, stickigen Räumen. Zur Schule gehen sie nicht. Die Kindernothilfe kämpft gegen diese ausbeuterische Form der Kinderarbeit und setzt sich für die Bildung der Kinder ein. Helfen Sie uns dabei: Als Pate ermöglichen Sie den Kindern den Schulbesuch - so können sie einen Ausweg aus der Armut finden und ihr Leben selbst in die Hand nehmen...
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Foto: Milne
Fernsehjournalist Martin Buchholz hat vor mehr als zehn Jahren einige von der Kindernothilfe geförderte Mädchen und Jungen mit der Kamera besucht. Jetzt hat er sie wieder getroffen. Was ist aus ihnen geworden? Haben sie eine eigene Familie und ist ihnen der Weg aus der Armut heraus geglückt? Hier erzählt er die Geschichte von Mahalakschmi aus Indien, die er beim ersten Mal in einem Steinbruch traf.
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Foto: Kindernothilfe
In Kamathipura, einem riesigen Rotlichtviertel im indischen Mumbai, sind Sex, Armut, Gewalt und Kriminalität allgegenwärtig. Während die Mütter ihren Körper verkaufen müssen, um zu überleben, verwahrlosen ihre Kinder auf der Straße. Für Mädchen, die in diesem Umfeld aufwachsen, ist der Weg in die Prostitution nahezu vorbestimmt. Die Kindernothilfe unterstützt ein Projekt, das sie vor diesem Schicksal bewahren will...
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Foto: Kindernothilfe
Seit Jahrhunderten arbeiten Mädchen und Frauen in hinduistischen Tempeln. Im Laufe der Zeit wurden sie dabei zu Prostituierten degradiert. Ihnen wurde eingeredet, dieser „Dienst für die Götter" sei „ihre heilige Pflicht". Das Bandhavi-Projekt in Bangalore bewahrt Mädchen vor diesem Schicksal.
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Tödliche Gefahr für Babys - Aids überträgt sich im Mutterleib. Werden HIV-positive Mütter während der Schwangerschaft nicht behandelt, stecken sich etwa 30 Prozent der Neugeborenen an. Allein in Indien kommen jedes Jahr 40.000 Babys mit dem Virus zur Welt. Die Kindernothilfe unterstützt ein beispielloses Projekt, das Hunderte Säuglinge vor der Ansteckung rettet. Mit einer Projektpatenschaft können Sie helfen!
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Foto: Ernst
In Südindien bietet die Kindernothilfe für Kinder zusätzliche Nachmittagsschulen und für deren Eltern Selbsthilfegruppen an. Gemeinsam kämpfen sie so gegen Hunger und Armut.
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Spenderservice
Telefon: +49 203 7789-111
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- Jahresbericht 2008
