Immer noch gibt es in Indien so ausgeprägte Armut, dass sie Familien zu einem verzweifelten Schritt zwingt: Ihre jungen Töchter so schnell wie möglich zu verheiraten.
Dieses illegale, aber weithin tolerierte Verhalten bedeutet für die minderjährigen Mädchen der Beginn eines harten Erwachsenenlebens: die allermeisten von Ihnen
werden unterdrückt, geschlagen und viel zu früh schwanger.
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In Indien klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Besonders den Adivasi fehlen selbst grundlegende Dinge. Das Projekt der Kindernothilfe macht betroffenen Kindern und Familien Hoffnung.
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Hunderttausende junger Mädchen vom Land werden jedes Jahr von Kinderhändlern verschleppt und mit Gewalt zur Prostitution gezwungen. Fast immer sind es arme Mädchen aus niederen Kasten oder sogenannte „Unberührbare“, die zur wehrlosen Handelsware werden. Für viele ist ein winziges Zimmer im Rotlichtbezirk einer indischen Großstadt ihre Endstation...
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Fernsehjournalist Martin Buchholz hat vor mehr als zehn Jahren einige von der Kindernothilfe geförderte Mädchen und Jungen mit der Kamera besucht. Jetzt hat er sie wieder getroffen. Was ist aus ihnen geworden? Haben sie eine eigene Familie und ist ihnen der Weg aus der Armut heraus geglückt? Hier erzählt er die Geschichte von Mahalakschmi aus Indien, die er beim ersten Mal in einem Steinbruch traf.
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In Kamathipura, einem riesigen Rotlichtviertel im indischen Mumbai, sind Sex, Armut, Gewalt und Kriminalität allgegenwärtig. Während die Mütter ihren Körper verkaufen müssen, um zu überleben, verwahrlosen ihre Kinder auf der Straße. Für Mädchen, die in diesem Umfeld aufwachsen, ist der Weg in die Prostitution nahezu vorbestimmt. Die Kindernothilfe unterstützt ein Projekt, das sie vor diesem Schicksal bewahren will...
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Seit Jahrhunderten arbeiten Mädchen und Frauen in hinduistischen Tempeln. Im Laufe der Zeit wurden sie dabei zu Prostituierten degradiert. Ihnen wurde eingeredet, dieser „Dienst für die Götter" sei „ihre heilige Pflicht". Das Bandhavi-Projekt in Bangalore bewahrt Mädchen vor diesem Schicksal.
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Tödliche Gefahr für Babys - Aids überträgt sich im Mutterleib. Werden HIV-positive Mütter während der Schwangerschaft nicht behandelt, stecken sich etwa 40 Prozent der Neugeborenen an. Allein in Indien kommen jedes Jahr tausende Babys mit dem Virus zur Welt. Die Kindernothilfe unterstützt ein beispielloses Projekt, das Hunderte Säuglinge vor der Ansteckung rettet. Mit einer Projektpatenschaft können Sie helfen!
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In Indien ist jedes 13. Mädchen im Alter von 14 Jahren verheiratet. Bittere Armut, Hunger und mangelnde Bildungschancen zwingen die Familien dazu. Diesen Zustand wollen wir ändern - helfen Sie uns dabei!
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