Philippinen: Fast jeder zweite der 86 Millionen Philippinos lebt unterhalb der Armutsgrenze. Viele Familien haben nicht genügend Einkommen, um ihre Kinder ausreichend zu ernähren und medizinisch zu versorgen. Mit unserem Projekt wollen wir die Situation der Menschen verbessern, besonders die der Kinder.
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Spendenkonto 45 45 40
BLZ 350 601 90
KD-Bank eG
Stichwort: Z57377, Umweltschutz Philippinen
Schwierige Verhältnisse
In weiten Teilen des Landes leben die Menschen mehr schlecht als recht vom Fischfang, Anbau von Reis und Kokosnüssen oder von einfachen Jobs als Fahrer, Wäscherinnen und Näherinnen. Oft teilt sich die Familie nur einen einzigen Raum in einfachsten Häusern, in Siedlungen ohne sanitäre Anlagen und ohne jede Müllentsorgung.
Umwelt verschmutzt
Es ist ein schwieriges Dasein für die Kinder dieser Familien, die in einer immer stärker verschmutzten Umwelt aufwachsen. Viele sind oft krank durch unsauberes Wasser und die überall herumliegenden Abfälle. Sehr willkommen ist daher das Projekt unseres Partners „Paglaum Community Development Center", der sich zwar schon seit vielen Jahren um die Ernährung, Gesundheit und Ausbildung der ärmsten Kinder auf der Insel Mindanao kümmert, doch nun die ökologischen Probleme auch mit Hilfe der Kinder und ihrer Eltern anpacken will.
Es ist höchste Zeit
Die Region gehört zu den ärmsten der Philippinen, die neben ihren hausgemachten ökologischen Problemen auch immer wieder durch Taifune in Mitleidenschaft gezogen wird. Es geht um ein neues Bewusstsein in der Bevölkerung. Und es geht um die tatkräftige Mithilfe jedes einzelnen. Alle, die Familien und die Kinder packen mit an. So helfen sie beispielsweise, den Müll von den Straßen und vom Strand ihres Wohnortes „Plaridel" zu sammeln.
Kinder packen mit an. Foto: Kindernothilfe
Kinder sind aktiv
Projektleiter ist Gadwin Handumon: „Die Kinder wollen nicht tatenlos zusehen, wie ihre Heimat hoffnungslos verschmutzt. Sie wollen etwas ändern, weil wir ihnen erklärt haben, wie gefährlich Müll und schmutziges Wasser für sie sind. Und sie haben verstanden, dass eine intakte Umwelt am besten Naturkatastrophen standhält. Deswegen kooperieren wir mit den zuständigen Behörden und bepflanzen gemeinsam mit den Eltern der Kinder die Küste und andere Gebiete mit Bäumen. Sogar das Einkommen der Eltern lässt sich durch den Anbau von Gummibäumen verbessern".
Helfen Sie mit, die Kinder auf den Philippinen zu fördern, damit ein Umdenken stattfindet.
Besonderheit des Projekts
Es entsteht ein Netzwerk aus engagierten Kindern und Eltern mit Umweltämtern, Wasserschutz und Fischereibehörden und dem Landwirtschaftsministerium.
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