Vier Tote und dutzende Verletzte bei Demonstrationen, zudem drei Provinzen im Ausnahmezustand: Ein seit Monaten schwelender Konflikt in Peru um den größten Goldminenbau des Landes hat einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht. Die Arbeit der Kindernothilfe und ihrer Partner in den betroffenen Gebieten ist eingeschränkt, Projektbeteiligte kamen bisher glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Kindernothilfe kritisiert das Vorgehen der peruanischen Regierung.
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Die Kinder in Peru sind oft sehr klein für ihr Alter. Sie bekommen zu Hause nicht genug zu Essen und was sie essen ist nicht gesund. Viele Kinder kommen bereits mit Untergewicht auf die Welt. Sie sind oft krank und sind darüber hinaus immer wieder Gewalt ausgesetzt. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
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Arbeitende Kinder gehören in Peru zum gewohnten Bild. Schon die Kleinsten müssen schuften, damit ihre Familien überleben. Kinderarbeit einfach zu verbieten, ist demnach keine Lösung. Kindernothilfe setzt sich vielmehr dafür ein, die Arbeitsbedingungen der Mädchen und Jungen zu verbessern und ihnen den Besuch einer Schule zu ermöglichen.
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Ihre Heimatstadt La Oraya ist eine der zehn dreckigsten Städte der Welt. 20 engagierte Jugendlichen wollen das nicht weiter hinnehmen. Deshalb bauen sie ein Netzwerk von jungen Reportern auf und wollen ihr eigenes Radioprogramm gestalten. Unterstützt werden sie dabei von der „Asociación Filomena Tomaira Pacsi", einem der peruanischen Projektpartner der Kindernothilfe.
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In den ländlichen Regionen Cajamarcas, im Norden Perus, leben viele Mädchen und Jungen mit Behinderungen. Um ihre Kinder medizinisch versorgen zu lassen, müssen die Familien in die Städte reisen und dort eine Unterkunft finden. Die dadurch entstehenden Kosten können sich die Familien oft kaum leisten. Seit 2004 unterstützt die Kindernothilfe deshalb ein Projekt, in dem Mädchen und Jungen mit Behinderungen in ihren Heimatdörfern gefördert werden
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Dr. Ilse Kreiner aus Perchtoldsdorf verbrachte insgesamt sechs Monate im Kindernothilfe-Projekt in Peru, wo sie den Kindern Nachhilfe in Englisch erteilte, Workshops organisierte und Familienbesuche zur Kontaktpflege mit den Eltern machte. In ihren Bericht schildert sie ihre Erlebnisse.
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