Bolivien
Die Arbeit der Kindernothilfe in Bolivien
Die Kindernothilfe unterstützt seit 1974 Kinder und Jugendliche aus extrem armen Familienverhältnissen. Die Arbeit vor Ort wird seit vielen Jahren vom Partner Kindernothilfe-Bolivia koordiniert.
Ziel der Projektarbeit ist es, Kinder und Jugendliche zu fördern und Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Das Programm umfasst Tagesstätten, Wohnheime für Sozial-, Halb- und Vollwaisen und Projekte für Kinder in besonders schwierigen Lebenslagen wie Straßenkinder oder arbeitende Kinder.

Karte: Kindernothilfe
| Projekte: | 30 |
| Partner | mehr |
| Länderinformation | mehr |
| Herausforderungen im Jahr 2010 | mehr |
| Stand: Mai 2011 |
-
Foto: Schübelin
Duisburg/Cochambama. (30.07.2010) Mit einer eindrucksvollen Ausstellung, die alle 31 von Kindernothilfe in Bolivien unterstützten Projekte gemeinsam gestalteten, sowie einem Festakt mit viel Prominenz feierte KNH-Bolivia in Cochabamba den zehnten Jahrestag der Gründung des ersten Kindernothilfe-Büros in Lateinamerika im Juli 2000.
mehr
-
Foto: Müller
Tacobamba ist eine der ärmsten Regionen in Bolivien. Die Mehrheit der ländlichen, indigenen Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Besonders leiden die Kinder. Die Kindernothilfe startet ein Projekt, das ihnen Bildung und gesunde Ernährung ermöglicht.
mehr
-
Foto: Kindernothilfe
Um das Überleben der in extremer Armut lebenden Bergarbeiterfamilien zu sichern, sind zunehmend die Frauen und Kinder zur Mitarbeit gezwungen. So werden für die Tätigkeit als Wachleute bzw. Nachtwächter vor allem Frauen eingesetzt. Die Kindernothilfe unterstützt die Minenkinder von Potosí durch ihren Partner CEPROMIN (Centro de Promoción Minera). CEPROMIN ist eine Nicht-Regierungsorganisation, die 1979 zur Förderung und Unterstützung der Bevölkerung in den bolivianischen Minenregionen gegründet wurde.
mehr
-
Foto: Schübelin
Aurelio hat gute Chancen, einmal einen Beruf zu ergreifen und eine eigene Familie zu gründen. Die Kindernothilfe unterstützt ein Projekt, das den Jungen auf seinem Weg in eine bessere Zukunft begleitet.
mehr