Die Kinder in Peru sind oft sehr klein für ihr Alter. Sie bekommen zu Hause nicht genug zu Essen und was sie essen ist nicht gesund. Viele Kinder kommen bereits mit Untergewicht auf die Welt. Sie sind oft krank und sind darüber hinaus immer wieder Gewalt ausgesetzt. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
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Unter den Ländern Südamerikas sticht Peru auf traurige Weise hervor: Peru zählt zu den ärmsten Ländern der Welt, über die Hälfte der Bevölkerung lebt hier unterhalb der Armutsgrenze. Die Not wird besonders in den Stadtteilen der Hauptstadt Lima deutlich. Mitten in diesen Problem-Stadtteilen hat die Kindernothilfe gemeinsam mit ihrem Projektpartner, der peruanischen NGO Aynimundo und den Bewohnern des Stadtteils, ein Gemeindezentrum eröffnet. "Casa de la Cultura" - Haus der Kultur, nennt sich das neu entstandene Zentrum selbstbewusst. Hier können die Kinder und Jugendlichen ihre Freizeit kreativ verbringen, werden betreut und gefördert. Bitte unterstützen Sie dieses Projekt mit einer Spende!
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Peru: Nur knapp 3 Prozent der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Dennoch müssen 40 Prozent der etwa 28 Millionen Einwohner Perus von der Landwirtschaft leben. Viele Bauern sind kaum noch in der Lage, ihre Familien zu ernähren. Mit unserem Projekt wollen wir die Situation der Menschen verbessern, besonders die der Kinder. Bitte helfen Sie mit einer Spende.
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Arbeitende Kinder gehören in Peru zum gewohnten Bild. Schon die Kleinsten müssen schuften, damit ihre Familien überleben. Kinderarbeit einfach zu verbieten, ist demnach keine Lösung. Kindernothilfe setzt sich vielmehr dafür ein, die Arbeitsbedingungen der Mädchen und Jungen zu verbessern und ihnen den Besuch einer Schule zu ermöglichen.
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Ihre Heimatstadt La Oraya ist eine der zehn dreckigsten Städte der Welt. 20 engagierte Jugendlichen wollen das nicht weiter hinnehmen. Deshalb bauen sie ein Netzwerk von jungen Reportern auf und wollen ihr eigenes Radioprogramm gestalten. Unterstützt werden sie dabei von der „Asociación Filomena Tomaira Pacsi", einem der peruanischen Projektpartner der Kindernothilfe.
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In den ländlichen Regionen Cajamarcas, im Norden Perus, leben viele Mädchen und Jungen mit Behinderungen. Um ihre Kinder medizinisch versorgen zu lassen, müssen die Familien in die Städte reisen und dort eine Unterkunft finden. Die dadurch entstehenden Kosten können sich die Familien oft kaum leisten. Seit 2004 unterstützt die Kindernothilfe deshalb ein Projekt, in dem Mädchen und Jungen mit Behinderungen in ihren Heimatdörfern gefördert werden
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Dr. Ilse Kreiner aus Perchtoldsdorf verbrachte insgesamt sechs Monate im Kindernothilfe-Projekt in Peru, wo sie den Kindern Nachhilfe in Englisch erteilte, Workshops organisierte und Familienbesuche zur Kontaktpflege mit den Eltern machte. In ihren Bericht schildert sie ihre Erlebnisse.
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