Kindernothilfe Projekt-Fortschritte
Berichte aus unseren Projekten

Das haben wir DANK Ihrer Hilfe erreicht! Foto: Pascal A. Rest. Mädchen in Indien.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Hier finden Sie aktuelle Fortschrittsberichte einiger ausgewählter Projekte. Unsere Paten erhalten regelmäßig Jahresberichte und Kinderbriefe aus den von ihnen unterstützten Projekten und Programmen.
Bei Fragen zu einzelnen Projekten rufen Sie uns bitte gerne an.
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Foto: Jürgen Schübelin
In Padre Paraíso, einer trostlosen Gegend Brasiliens, prostituieren sich Mütter und oft schon ihre Kinder mangels Alternativen und die Väter schuften hunderte Kilometer entfernt als Bergarbeiter in Edelsteinminen. Wie eine Insel der Hoffnung erscheint da die Tagesstätte „Juventude em Alteras" in Padre Paraíso: sie kümmert sich um die Betreuung von 200 Kindergartenkindern, um den Müttern die Chance auf ein geregeltes Arbeitsverhältnis zu geben. Lesen Sie hier, was wir dank ihrer Unterstützung bereits erreichen konnten.
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Foto: Christof Engel
Die Q'eqchi-Mayas können kaum von ihren Ernten leben. 55 Prozent sind unterernährt. Für die Kinder gibt es nur sehr schlechte Schulen. Daher unterstützt Kindernothilfe das Bildungsinstitut „Fray Domingo de Vico“. Dadurch erhalten die Jugendlichen Bildung , die auch zur Ernährungssicherheit und Armutsreduzierung in der Region beiträgt. Erfahren Sie hier mehr über die Projektfortschritte im vergangen Jahr.
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Foto: Martina Kiese
Die Insel Nias, westlich von Sumatra, gilt als eine der ärmsten und am wenigsten erschlossenen Regionen Indonesiens. Ihre etwa 800.000 Einwohner leben von traditioneller Landwirtschaft und Fischfang. Und davon, dass die meisten Kinder auf Nias arbeiten gehen. Sie werden überall eingesetzt: als Müllsammler, Steinebrecher, Rikschafahrer, Plantagenarbeiter oder Lastenträger in Häfen. Ein Fortschrittsbericht...
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Foto: KNH
Vor zwei Jahren baten wir unsere Spender um Spenden für die Gründung von Selbsthilfegruppen in Swasiland. Heute zeigt sich: Die Hilfe zahlt sich aus. Dank der Unterstützung hat sich die Situation von mehr als 15.000 Kindern verbessert.
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Foto: Education Promotion Society
Kommt man in Stadtnähe an die Ufer des Indus, betritt man Boden, auf dem die Ärmsten der Armen Pakistans leben. Über 40.000 Kinder des 165-Millionen-Einwohner-Staates Pakistans leben am Ufer des großen Flusses, der aus Kaschmir kommend. Es ist ein sehr schwieriges Leben: bedroht von Krankheiten und extremer Armut und den immer wiederkehrenden Überschwemmungen des Flusses. Ein Fortschrittsbericht...
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