Kenia
Die Kindernothilfe in Kenia
Schwerpunkte des Engagements bilden Programme zur Gemeinwesenentwicklung, die berufliche Ausbildung für Jugendliche, die Arbeit mit Straßenkindern und mit Kindern mit Behinderungen.

Karte: Kindernothilfe
| Projekte und Programme: | 22 |
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| Herausforderungen im Jahr 2010 | mehr |
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| Stand: Mai 2011 |
Wir stellen Ihnen an dieser Stelle ausgewählte Projekte aus unserer Auslandsarbeit vor. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an unseren Spenderservice: 0203.7789-111 oder info@kindernothilfe.de.
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Foto: Rothe
Kindernothilfe-Botschafterin Natalia Wörner besuchte in Kenia junge Frauen und Mädchen, die Opfer sexueller Gewalt wurden. In Deutschland macht sie sich stark für sie: Die Berliner Schauspielerin ist Patin von „RTL - Wir helfen Kindern". Mit den Geldern baut die Kindernothilfe ein neues Schutzhaus für missbrauchte Mädchen und begleitet die Kinder anwaltlich.
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Foto: Dietmar Roller
Im Länderdreieck Somalia, Kenia und Äthiopien leiden rund 12 Millionen Menschen unter der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren. Allein in Somalia sind rund 30.000 Kinder bereits gestorben. Weitere 400.000 Mädchen und Jungen sind akut vom Hungertod bedroht. Zehntausende Somalier fliehen zu Fuß in die überfüllten Flüchtlingslager in Äthiopien und Kenia. Täglich sterben Kinder auf der Flucht. Und selbst, wenn sie die Flüchtlingslager in den Grenzregionen lebend erreichen, sind sie oft so entkräftet, dass sie nicht mehr gerettet werden können. Mit einer Verbesserung der humanitären Lage ist vorerst nicht zu rechnen.
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Foto: Imke Häusler
Armut, Trauer und Gelegenheitsjobs bestimmen den Alltag der Jugendlichen in Kenia. Eine Ausbildung und damit entstehende Zukunftsperspektiven helfen den Mädchen und Jungen aus dem Elend. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
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Foto: R. Krämer
Albtraum am helllichten Tag. Kindesmissbrauch in Kenia: Es passiert jeden Tag – es passiert jetzt. Opfer sind Kinder wie Evalyne. Wieder und wieder durchlebt die Elfjährige den Tag, der ihr Leben für immer veränderte. Dass ihre Peiniger vor Gericht gebracht und bestraft werden, dafür kämpft die Kindernothilfe gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation The Cradle.
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Foto: KNH
Nairobi - Hauptstadt Kenias. Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Slums sehen sie in der Regel nicht. Dabei leben hier Hunderttausende - in Häuschen aus Brettern, Wellblech und Plastikplanen, ohne Strom und fließendes Wasser. Die Abwässer rinnen über die nicht asphaltierten Wege, auf denen Kinder barfuß herumlaufen. Die wenigsten Mädchen und Jungen gehen zur Schule. Auch wenn sie noch bei ihren Familien leben - ihre Eltern haben dafür kein Geld.
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