Die Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen haben sich seit dem Ende des Bürgerkriegs nicht wesentlich verbessert. Frauen und Kinder mit Hörbehinderungen werden oft in ihren Häusern versteckt. Die Kindernothilfe fördert in Jalalabad eine Schule ihres Partners SERVE, in der 250 Kinder, davon bereits mehr als ein Drittel Mädchen, unterrichtet werden.
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In Afghanistan verbessert sich allmählich die Schulbildung - eine positive Entwicklung. Doch außer Schulbüchern gibt es praktisch keine Kinderbücher für die Mädchen und Jungen. Das Projekt „Gute Bücher für Kinder und Jugendliche in Afghanistan", das die Kindernothilfe gemeinsam mit der schwedischen Organisation „Operation Mercy" gestartet hat, ermöglicht afghanischen Mädchen und Jungen Zugang zu guter Kinder- und Jugendliteratur. So können die Kinder ihr Lesevermögen trainie-ren und wichtige Fähigkeiten wie Kreativität, Phantasie und kritisches Denken werden gefördert.
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