In der Gemeinde Punín, Ecuador, sieht man überall, dass dort fast die gesamte Bevölkerung in Armut lebt. Einfache Hütten, verdrecktes Wasser, heruntergekommene Schulen, unterernährte Kinder - das alles ist Alltag in den Dörfern der Anden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
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Die Armenviertel der Hafenstadt Guayaquil in Ecuador sind dreckig, eng, gefährlich und voller Gewalt. Das Projekt „Don Bosco“ der Kindernothilfe packt die Probleme des Viertels an der Wurzel: bessere Schulbildung für Kinder, Gesundheitsvorsorge und die Unterstützung der Eltern machen den Weg frei in eine bessere Zukunft!
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In den Dörfern rund um die Pfarrgemeinde San Andrés, fernab von allen Städten auf ca. 3.500 Meter Höhe im Hochland Ecuadors, leben die Nachfahren der Puruhá unter einfachsten Bedingungen: Die Familien wohnen in bescheidenen Hütten. Auf ihren kleinen Feldern erwirtschaften sie kaum das Nötigste zum Überleben. Die Kinder leiden extrem unter den harten Lebensbedingungen: Sie haben kaum eine Chance, Kind zu sein - schon früh müssen sie auf dem Feld und im Haushalt mitarbeiten. Die Kindernothilfe und die ecuadorianische NGO "CESA" (Central Ecuatoriana de Servicios Agrícolas) stärken das ganze Gemeinwesen, so dass die Familien ihre Armut aus eigener Kraft überwinden können.
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