HIV/Aids
HIV/ Aids:
Den Teufelskreis durchbrechen lernen
Aids grassiert. Rund 16,6 Millionen Kinder haben bereits Vater, Mutter oder beide Eltern an die Immunschwäche verloren, die meisten von ihnen im südlichen Afrika. Doch auch in Asien und Osteuropa nimmt die Situation dramatische Züge an. Seit dem Jahr 2000 hat sich hier die Zahl der HIV-Infizierten verdreifacht. Prävention, Behandlung der Infizierten und Lebensperspektiven für Aids-Waisen schaffen: So lautet die Strategie, um die Pandemie einzudämmen und Betroffenen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

Uganda. Foto: Alexander Volkmann
Prävention, Behandlung der Infizierten und Lebensperspektiven für Aids-Waisen schaffen: So lautet die Strategie, um die Pandemie einzudämmen und Betroffenen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Als Mitglied im Bündnis gegen Aids setzt sich die Kindernothilfe dafür ein, dass Regierungen und Pharmaindustrie die erforderlichen Schritte einleiten, um die Aids-Pandemie wirksam zu bekämpfen.
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Die Kindernothilfe setzt sich gemeinsam mit dem Aktionsbündnis gegen Aids dafür ein, dass die Bundesregierung für die Jahre 2012 und 2013 mindestens die jährlich versprochenen 200 Millionen Euro für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria auszahlt und es ermöglicht, viele Tausende von Menschenleben zu retten. Machen Sie mit!
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Umfangreiche Informationen zum Thema
HIV/ Aids und zur Arbeit der Kindernothilfe sowie ihrer Partner.
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Die Kindernothilfe fördert zahlreiche Projekte in den besonders von HIV/Aids betroffenen Regionen. Ziel ist es, die Spirale aus Aids und Armut zu durchbrechen.
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Die Auswirkungen von HIV/Aids sind verheerend: Jeden Tag sterben über 1000 Mädchen und Jungen an Aids. Weltweit hat die Pandemie rund 16,6 Millionen Kinder zu Waisen gemacht. Die Kindernothilfe setzt sich als Mitglied im Aktionsbündnis gegen Aids dafür ein, dass Regierungen, internationale Organisationen und Regierungen die notwendigen Schritte unternehmen, um die Ausbreitung der Seuche zu stoppen.
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