Nachrichten zum Jahresthema 2007
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Foto: Wallrich
Act Positive hat beim Jugendfestival "Voll die Ruhr" in Mülheim mächtig Rückenwind bekommen: Ein Schülerteam der Bochumer Hellweg-Schule ging für die Aids-Kampagne beim Floßrennen an den Start und holte den fünften Platz.
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(Duisburg, 31.10.) Zum Start der internationalen Jugendkampagne „Act positive – AIDS affects us all“ kommen die Kindernothilfe und "Youth For Christ" (Südafrika) am Dienstag, 4. November, um 10:00 Uhr in die Globus-Gesamtschule nach Duisburg. Präsentiert wird ein dramatisches Schauspiel, das sich mit den katastrophalen Folgen von HIV/AIDS in Südafrika auseinandersetzt
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(Duisburg, 30.10.) Eine Million Unterschriften bis 2010 wollen Jugendliche in der Kampagne „Act positive - AIDS affects us all" in der EU zusammentragen. Damit sollen die Regierungen an ihre Verantwortung im Kampf gegen HIV/Aids erinnert werden. Die von der EU finanzierte Kampagne wird neben der Kindernothilfe von Organisationen aus den Niederlanden, der Slowakei und Südafrika getragen. Start ist in Duisburg.
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Das Aktionsbündnis gegen Aids, dem auch die Kindernothilfe angehört, stellt seine aktuelle Kampagne "Leben vor Pharmaprofit! - Patente können tödlich sein" auf der Internationalen Aids-Konferenz in Mexiko vor. Ziel ist es zu erreichen, dass alle Menschen Zugang zu lebensnotwendigen Aids-Medikamenten erhalten. Dies ist nur möglich, wenn auch neuere Medikamente bezahlbar sind.
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(Duisburg, 22. Juli 2008) Der Studierenden-Arbeitskreis Duisburg der Kindernothilfe hat am Montag, 21.Juli eine Graffity-Aktion in der Duisburger Innenstadt gestartet. Jugendliche und Erwachsene konnten mit dem Künstler Aleks von der Sprühergruppe „Pleasuregang" ein Afrika-Bild aufsprühen. Mit der Aktion machte der Arbeitskreis vor allem auf die Aids-Problematik in Afrika und die fehlende Gesundheitsversorgung aufmerksam. Wer mitmachte lernte, in welchen Staaten Afrikas besonders viele HIV-Infizierte leben und welche Probleme mit einer Infektion einhergehen.
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Montage: krämer
(Duisburg, 3.6.2008) Die Kampagne "Leben vor Pharmaprofit! - Patente können tödlich sein" ist vor einigen Tagen erfolgreich gestartet. Zur bundesweiten Nacht der Solidarität am 7. Juni 2008 ruft das Duisburger Aktionsbündnis zusammen mit dem Aktionsbündnis gegen AIDS die drei Pharmafirmen Abbott, Bristol Myers-Squibb und Gilead dazu auf, ihre Patentanträge auf Aids-Medikamente zurückziehen. Nur so kann erreicht werden, dass alle Menschen Zugang zu den lebensnotwendigen Aids-Medikamenten erhalten.
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Frank Mischo
Telefon: +49 163234 43 57
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