Die Auswirkungen von HIV/Aids sind verheerend: Jeden Tag sterben über 1000 Mädchen und Jungen an Aids. Weltweit hat die Pandemie rund 16,6 Millionen Kinder zu Waisen gemacht. Die Kindernothilfe setzt sich als Mitglied im Aktionsbündnis gegen Aids dafür ein, dass Regierungen, internationale Organisationen und Regierungen die notwendigen Schritte unternehmen, um die Ausbreitung der Seuche zu stoppen.
In der Ecumenical Advocacy Alliance (Globales ökumenisches Aktionsbündnis) setzen sich Kirchen und kirchennahen Organisationen dafür ein, das Schweigen über Aids zu beenden. Die deutschen Mitglieder des Bündisses haben sich zu einem Initiativkreis Aktionsbündnis gegen Aids zusammengeschlossen.
Das Aktionsbündnis gegen Aids vertritt über 100 Nichtregierungsorganisationen der Aids -und Entwicklungszusammenarbeit sowie über 280 Basisgruppen in Deutschland, die in unterschiedlicher Art und Weise an dem Thema HIV/Aids arbeiten. Ziel ist es, gemeinsam einen Beitrag zur Bewältigung der globalen HIV/Aids-Pandemie zu leisten.
Die Kindernothilfe fordert:
Frank Mischo