Kinderarbeit
Schuften, um zu überleben

Minenjunge in Bolivien. Foto: Peter Müller
In lebensgefährlichen Minen und auf Müllkippen, als Leibeigene im Haushalt oder auf dem Feld: Dort und an viel zu vielen weiteren Orten müssen Kinder arbeiten. Nur so können sie und ihre Familien überleben. In Projekten und mit ihrer Kampagnenarbeit engagiert sich die Kindernothilfe dafür, dass Mädchen und Jungen nicht schuften müssen, um zu überleben.
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Foto: Müller
Die Konvention der Internationalen Arbeitsorganisation Nr. 182 wurde am 17. Juni 1999 von den Mitgliedsstaaten der ILO angenommen. Sie verbietet jegliche Arbeit von Kindern bis zu ihrem 18. Lebensjahr, die ihre Gesundheit, Sicherheit und ihre moralische Entwicklung gefährdet. Ihr Ziel: Innerhalb von zehn Jahren sollten die schlimmsten Formen von Kinderarbeit beseitigt sein. Die zehn Jahre sind um - was wurde erreicht, wo gab es vielleicht sogar Rückschritte? Barbara Dünnweller, Kindernothilfe-Kinderrechtsexpertin mit den Antworten.
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Foto: Engel
Aktionstag gegen Kinderarbeit
Am internationalen Tag gegen Kinderarbeitet startet die Kindernothilfe einen Aktionstag in fünf deutschen Städten. Mit Infoständen und Aktionen macht sie auf die Ausbeutung von Jungen und Mädchen aufmerksam. Weltweit müssen noch immer 126 Millionen Fünf- bis 17-Jährige unter umzumutbaren Bedingungen schuften, zum Beispiel in Bergwerken, Textilfabriken und vor allem in Landwirtschaft. Die Kindernothilfe unterstützt seit 50 Jahren Projekte, in denen der Schutz vor Ausbeutung und Missbrauch im Mittelpunkt stehen. Sie engagiert sich auch auf politischer Ebene, damit die Ursachen der Kinderarbeit beseitigt werden.
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Foto: Engel
Weltweit schuften 126 Millionen Fünf- bis 17-Jährige unter unzumutbaren Bedingungen. Armut treibt viele Familien dazu, ihre Kinder zur Arbeit zu schicken. Viele Kinder werden Opfer von Sklaverei, Kinderhandel oder Prostitution. Die Kindernothilfe unterstützt Projekte, in denen Mädchen und Jungen vor Ausbeutung und Missbrauch geschützt werden. Im Deutschen Forum Kinderarbeit setzt sich die Kindernothilfe gemeinsam mit anderen Organisationen für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderarbeit und für die Durchsetzung der Rechte arbeitender Kinder ein.
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Foto: Kindernothilfe
Weltweit schuften 126 Millionen Kinder zwischen 5 und 17 Jahren unter unzumutbaren Bedingungen. Armut treibt viele Familien dazu, ihre Kinder zur Arbeit zu schicken. Viele Kinder werden Opfer von Sklaverei, Kinderhandel oder Prostitution. Die Kindernothilfe unterstützt Projekte, in denen Mädchen und Jungen vor Ausbeutung und Missbrauch geschützt werden. Im Deutschen Forum Kinderarbeit setzt sich die kIndernothilfe gemeinsam mit anderen Organisationen für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderarbeit und für die Durchsetzung der Rechte arbeitender Kinder ein.
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Foto: Rest
Die Kindernothilfe ist Mitglied im Deutschen Forum Kinderarbeit. Darin haben sich im Jahr 2000 sechs Organisationen zusammen geschlossen. Sie setzten sich gemeinsam für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderarbeit und für die Durchsetzung der Rechte arbeitender Kinder ein.
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Foto: Rest
Hier finden Sie Beispielprojekte zum Thema Kinderarbeit. Sie können auch direkt online für die beschriebenen Projekte spenden.
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Titelgrafik: Richter
Hier können Sie kostenlos Material zum Thema Kinderarbeit bestellen.
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