Projekte zum Thema Kinderarbeit
Aktuelles Projekt: Restavek-Kinder in Haiti

Müll sammelnde Kinder in Manila.. Foto: Rest
In Haiti leben derzeit etwa rund 300.000 Mädchen und Jungen als Haussklaven in Familien der Ober- und Mittelschicht, vornehmlich der Hauptstadt Port-au-Prince. Sie nennen sich „Restavèks". Das Wort kommt aus dem Französischen von „rester avec" und meint zu Deutsch „bei jemandem bleiben. weiter
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Foto: Rest
Die Müllkippe Lupang Pangako bei Manila ist für 3000 Menschen die einzige Chance zu überleben. Sie wohnen inmitten des Verwesungsgestanks, inmitten des giftigen Qualms verbrennenden Unrats. Hunderte Kinder arbeiten hier jeden Tag, oft von morgens bis abends. Sie suchen im Müll nach Wertstoffen, die sie verkaufen. „Aasgeier" heißen die müllsammelnden Mädchen und Jungen hier.
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Foto: Studnar
In Haiti leben derzeit etwa rund 300 000 Mädchen und Jungen als Haussklaven in Familien der Ober- und Mittelschicht, vornehmlich der Hauptstadt Port-au-Prince. Sie nennen sich „Restavèks". Das Wort kommt aus dem Französischen von „rester avec" und meint zu deutsch „bei jemandem bleiben".
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Foto: J. Großmann
In Peru müssen schon die Kleinsten schuften, damit ihre Familien überleben. Kinderarbeit einfach zu verbieten, ist keine Lösung. Wir setzen uns dafür ein, die Arbeitsbedingungen der Mädchen und Jungen zu verbessern und ihnen den Besuch einer Schule zu ermöglichen.
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