Klimawandel
Klimawandel trifft die Ärmsten der Armen

Mädchen im überfluteten Jakarta 2007. Foto: Kindernothilfe
Der Klimawandel ist da. Überschwemmungen, Dürren und heftige Hurrikane bedrohen immer mehr Menschen in Entwicklungsländern. Die Opfer dieser immer häufiger auftretenden Katastrophen haben oft nie ein Auto gefahren oder sind mit dem Flugzeug geflogen. Sie haben kaum zu den klimatischen Veränderungen beigetragen - und leiden am meisten. Die Kindernothilfe und ihre Partner berücksichtigen bei ihren Projektplanungen die Veränderungen in den betroffenen Regionen. mehr
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Logo: Klima-Allianz
Ambitionierte Klimapolitik ist Garant einer in Zukunft bezahlbaren Energieversorgung und der wichtigste Beitrag zum weltweiten Klimaschutz und somit zu einer Begrenzung der Folgen des Klimawandels. Im Vorfeld der Bundestagswahl hat die Klima-Allianz ihre Forderung zur Klima- und Energiepolitik veröffentlicht.
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Grafik: klima-allianz
Kluges zum Klima: Ein Jahr nach der Verabschiedung des „Energiewende"-Gesetzespakets im Bundestag zieht die klima-allianz Deutschland Bilanz. Fazit: Abschalten allein genügt nicht - der klimafreundliche Energieumbau muss vorangetrieben werden!
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Foto: Falkenberg
1.000 indische Kinder, die noch nie aus ihrer Heimatregion herausgekommen sind, gehen auf Tour - bis zu 1.200 Kilometer weit. Sie kommen aus verschiedenen Bundesstaaten, sprechen unterschiedliche Sprachen, kämpfen aber für dieselbe Sache: ihr Recht auf eine saubere Umwelt. Sie informieren, demonstrieren und überreichen am Ende ihrer Reise dem indischen Arbeitsminister ihre Forderungen an die Politiker.
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Foto: getty images/Federhenschneider
(Duisburg/Berlin, 18. Juni 2012) Die Kindernothilfe und das Deutsche Jugendrotkreuz fordern anlässlich des „Rio+20"-Gipfels, die ökologischen Rechte für Kinder und Jugendliche im Zeitalter des Klimawandels zu stärken. Ein wichtiger Schlüssel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist Bildung: Wenn Kinder schon früh lernen nachhaltig zu denken, dann übernehmen sie auch Verantwortung für sich selbst und ihre Umwelt. Wird gleichzeitig wirksame Katastrophenvorsorge in die Bildungsprogramme integriert, kann dies Leben retten und Gesellschaften widerstandfähiger machen.
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Logo Fian
Der Klimawandel hat bereits heute spürbare negative Auswirkungen auf die Umsetzbarkeit der Menschenrechte auf Nahrung und Wasser, die sich in Zukunft noch weiter verschärfen werden. Gerade Kinder und Jugendliche sind hiervon betroffen. Daher unterstützen wir die FIAN Kampagne "Klimaschutz ist Menschenrecht"und fordern von der Bundesregierung ein stärkeres Engagement für die Menschenrechte im Klimaschutz.
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Die Kindernothilfe ist Partner der über zweieinhalb Jahre angelegten Kampagne „Heiße Zeiten“ des Eine-Welt-Netzes NRW: Mit kreativen Aktionen und Workshops, Schulprojekttagen und politischen Kinder- und Jugendforen gibt die Kampagne der jungen Generation in NRW eine Plattform, mitzureden und mitzumachen in Sachen Klimaschutz.
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Die globale Erwärmung schreitet voran und bedroht Ökosysteme wie Menschen. Die Folgen sind bereits heute deutlich zu spüren. Dabei sind diejenigen besonders hart betroffen, die am wenigsten Verantwortung tragen: Kinder in Entwicklungsländern. Ihnen drohen Hunger und Krankheiten, oft gefährden die Folgen des veränderten Klimas die Lebensgrundlagen ganzer Familien.
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Erhardt Stückrath, Koordinator für Humanitäre Hilfe, erklärt, wie die Kindernothilfe nach einer Katastrophe arbeitet. Durch den Klimawandel werden Naturkatastrophen sich häufen. "Wir können den Klimawandel nicht aufhalten, aber sein Folgen mildern. Eine ganz große Rolle spielt Prävention. Zehn Prozent unserer Mittel für Humanitäre Hilfe fließen in Schutz und Vorbeugung", so Stückrath.
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Die größten Verursacher des Klimawandels sind die Industriestaaten, aber die Folgen bekommen vor allem die Entwicklungsländer zu spüren. Sie können sich kaum schützen vor Überschwemmungen und Dürrewellen.
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