Klimawandel
Klimawandel trifft die Ärmsten der Armen

Mädchen im überfluteten Jakarta 2007. Foto: Kindernothilfe
Der Klimawandel ist da. Überschwemmungen, Dürren und heftige Hurrikane bedrohen immer mehr Menschen in Entwicklungsländern. Die Opfer dieser immer häufiger auftretenden Katastrophen haben oft nie ein Auto gefahren oder sind mit dem Flugzeug geflogen. Sie haben kaum zu den klimatischen Veränderungen beigetragen - und leiden am meisten. Die Kindernothilfe und ihre Partner berücksichtigen bei ihren Projektplanungen die Veränderungen in den betroffenen Regionen. mehr
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Nach vielen Verschiebungen hat die Koalition ihr Energiekonzept für Ende August angekündigt und im gleichen Atemzug hinzugefügt, ein Gesetz zur Laufzeitverlängerungen der Atommeiler bereits Mitte September in den Bundestag einzubringen. Eine ergebnisoffene Diskussion des Energiekonzeptes sieht anders aus. Vor diesem Hintergrund startet die Klima-Allianz ihre Kampagne "Schluss mit den Tricks! Die Energiewende ist machbar!"
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Die Kindernothilfe ist Partner der über zweieinhalb Jahre angelegten Kampagne „Heiße Zeiten“ des Eine-Welt-Netzes NRW: Mit kreativen Aktionen und Workshops, Schulprojekttagen und politischen Kinder- und Jugendforen gibt die Kampagne der jungen Generation in NRW eine Plattform, mitzureden und mitzumachen in Sachen Klimaschutz.
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Die globale Erwärmung schreitet voran und bedroht Ökosysteme wie Menschen. Die Folgen sind bereits heute deutlich zu spüren. Dabei sind diejenigen besonders hart betroffen, die am wenigsten Verantwortung tragen: Kinder in Entwicklungsländern. Ihnen drohen Hunger und Krankheiten, oft gefährden die Folgen des veränderten Klimas die Lebensgrundlagen ganzer Familien.
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Erhardt Stückrath, Koordinator für Humanitäre Hilfe, erklärt, wie die Kindernothilfe nach einer Katastrophe arbeitet. Durch den Klimawandel werden Naturkatastrophen sich häufen. "Wir können den Klimawandel nicht aufhalten, aber sein Folgen mildern. Eine ganz große Rolle spielt Prävention. Zehn Prozent unserer Mittel für Humanitäre Hilfe fließen in Schutz und Vorbeugung", so Stückrath.
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Die größten Verursacher des Klimawandels sind die Industriestaaten, aber die Folgen bekommen vor allem die Entwicklungsländer zu spüren. Sie können sich kaum schützen vor Überschwemmungen und Dürrewellen.
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