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Auf dem EU-Gipfel am 28. Juni 2012 müssen die Regierungschefs endlich eine Minderung klimaschädlicher CO2-Emissionen von 30 Prozent bis 2020 in Europa beschließen. Ohne einen solchen Beschluss wird der Emissionshandel kollabieren, der das zentrale Instrument des Klimaschutzes in Europa ist, fehlen die nötigen Anreize für klimafreundliche Investitionen in Deutschland und Europa, wird Deutschland sein nationales Klimaschutzziel von 40 Prozent Treibhausgasminderung bis 2020 verfehlen, droht die deutsche Energiewende zu scheitern.
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Foto: Klima-Allianz
Unter dem Motto „Wir sind Energiewende" findet der diesjährige Klima-Aktionstag am 22.9.2012 statt. Auf http://www.klima-bewegen.de/ können eigene Aktionen eingetragen werden. Dort gibt es auch Aktionstipps und einen Rückblick auf die klimabewegten Projekte der vergangenen Jahre. Deutschlandweit wird es bunte und vielfältige Aktionen für einen ambitionierteren Klimaschutz geben.
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Foto: Studnar
20 Staaten haben eine ihrer wichtigsten Unterschriften für Kinderrechte weltweit geleistet: Unter anderem Deutschland, Brasilien und Mali haben als Erste den neuen UN-Vertrag zum Individualbeschwerderecht für Kinder unterzeichnet. „Das ist ein riesiger Schritt für die Umsetzung von Kinderrechten und ein Festtag für uns", sagt Barbara Dünnweller, Kinderrechts-Expertin der Kindernothilfe.
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Foto: Engel
Die Kindernothilfe kritisiert gemeinsam mit der Globale Bildungskampagne Deutschland die heute vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vorgestellte Strategie zur Förderung von Bildung in armen Ländern. Unter dem Titel „Zehn Ziele für mehr Bildung. BMZ-Bildungsstrategie 2010-2013" kündigt der Entwicklungsminister an, Bildung als Schlüsselbereich der deutschen Entwicklungspolitik zu verankern.
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Illustration: Dünnweller
(Duisburg, 19.11.2011) Die intensive Arbeit für mehr Kinderrechte hat sich gelohnt: Mit großer Freude begrüßt die Kindernothilfe den Beschluss der UN-Generalversammlung zur Individualbeschwerde. Kinder, deren Rechte beispielsweise auf Bildung oder Gesundheit verletzt werden, können sich zukünftig beim UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes beschweren und verlangen, dass sie zu ihrem Recht kommen. „Es ist eine wichtige und historische Entscheidung für Kinder und ihre Rechte", sagt Barbara Dünnweller, Kinderrechtsexpertin der Kindernothilfe.
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Wie ist die aktuelle Situation von Kindern in Deutschland - gerade in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise? Welche Haltung nimmt Deutschland zur UN-Kinderrechtskonvention ein? Gelten die Menschenrechte in Deutschland für alle Kinder? Diesen Fragen gehen ExpertInnen im Buch nach. U. a. mit einem Beitrag von Kindernothilfe-Kinderrechtsexpertin Barbara Dünnweller.
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Foto: Krämer
Duisburg (16.11.2011) Kinder, deren Rechte verletzt werden, können zukünftig bei einem UN-Gremium in Genf klagen: Am 15. November 2011 hat das so genannte „Third Committee" der UN-Generalversammlung, das für Menschenrechtsfragen zuständig ist, den Entwurf für einen neuen völkerrechtlichen Vertrag für Kinder angenommen. „Das ist ein Riesenerfolg für die Kinderrechte und für uns", sagt Dr. Jürgen Thiesbonenkamp von der Kindernothilfe.
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Foto: Studnar
(Berlin/Duisburg, 3. November 2011) Für die Zukunft der Entwicklungsländer steht am 7. und 8. November in Kopenhagen sehr viel auf dem Spiel: Dort entscheidet die internationale Staatengemeinschaft, wie viel Geld sie in den einzigen globalen Fonds zur Bildungsförderung in armen Ländern investieren wird.
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Bild: KNH
(Berlin, 6. Oktober 2011) Gemeinsam mit dem Forum für Menschenrechte diskutiert die Kindernothilfe heute in Berlin mit Außenminister Guido Westerwelle die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung.
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Foto: klima-allianz
Hundert junge Menschen aus ganz Deutschland kamen am vergangenen Wochenende auf dem Jugend-Klima-Gipfel in Berlin zusammen, um ihre Forderungen an die Energie- und Klimapolitik zu diskutieren. Ihr Engagement zeigte: Jugendliche lassen beim Thema Klimaschutz nicht locker, mischen sich ein und setzen die Politik unter Druck.
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