Lateinamerika und Karibik
Arbeit der Kindernothilfe in Lateinamerika/Karibik

Grafik: Kindernothilfe
| Projekte: | 207 |
| Erreichte Kinder: | 68.590 |
| Projektländer | 8 |
| Stand: Mai 2011 |
-
Foto: Anger
Zwei Jahre nach dem Beben in Haiti begleitet die Kindernothilfe mit derzeit 22 Wiederaufbau- und Entwicklungsprojekten rund 17.000 Kinder und ihre Familien in eine bessere Zukunft.
mehr
-
Foto: Studnar
Exzessive Gewalt, Straflosigkeit und Armut prägen Guatemalas Alltag. Kinder trifft es besonders hart: 70 Prozent werden zuhause Opfer von Prügel, sexuellem Missbrauch und anderer Gewalt. Die Leser der WAZ Mediengruppe unterstützen mit ihrer diesjährigen Weihnachtsspenden-Aktion die einzige Einrichtung im Land, die den Mädchen und Jungen kostenlos und umfassend hilft. Helfen Sie mit!
mehr
-
Foto: Simone Kraus
In der Gemeinde Punín, Ecuador, sieht man überall, dass dort fast die gesamte Bevölkerung in Armut lebt. Einfache Hütten, verdrecktes Wasser, heruntergekommene Schulen, unterernährte Kinder - das alles ist Alltag in den Dörfern der Anden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
mehr
-
Foto: Maren Cruz Wallens
Die Kinder in Peru sind oft sehr klein für ihr Alter. Sie bekommen zu Hause nicht genug zu Essen und was sie essen ist nicht gesund. Viele Kinder kommen bereits mit Untergewicht auf die Welt. Sie sind oft krank und sind darüber hinaus immer wieder Gewalt ausgesetzt. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
mehr
-
Foto: Schmoll
In den Armenvierteln der brasilianischen Stadt Passo Fundo verbreitet sich HIV/Aids rasant. Besonders erschreckend ist, dass sich immer mehr Kinder mit der tödlichen Krankheit infizieren. Kindernothilfe und die Partnerorganisation SOSA unterstützen von HIV/Aids betroffene Kinder und ihre Familien.
mehr
-
Foto: Kindernothilfepartner
Die Armenviertel der Hafenstadt Guayaquil in Ecuador sind dreckig, eng, gefährlich und voller Gewalt. Das Projekt „Don Bosco“ der Kindernothilfe packt die Probleme des Viertels an der Wurzel: bessere Schulbildung für Kinder, Gesundheitsvorsorge und die Unterstützung der Eltern machen den Weg frei in eine bessere Zukunft!
mehr
-
Foto: Jürgen Schübelin
Mädchen und Frauen haben es in vielen Ländern besonders schwer. Mädchen gehen seltener zur Schule als Jungen, werden häufiger Opfer von Gewalt und haben oft nicht die Freiheit, über ihr Leben zu entscheiden. Die Kindernothilfe und ihre Partner fördern deshalb ganz gezielt Mädchen und Frauen. Denn: Die Gleichberechtigung von Mädchen und Frauen nimmt bei der Armutsbekämpfung eine Schlüsselrolle ein. Frauen tragen die Hauptlast der Armut: 70 Prozent der Armen in der Welt sind Frauen.
mehr
-
Foto: Schübelin
Aurelio hat gute Chancen, einmal einen Beruf zu ergreifen und eine eigene Familie zu gründen. Die Kindernothilfe unterstützt ein Projekt, das den Jungen auf seinem Weg in eine bessere Zukunft begleitet.
mehr
-
Michaela Dacken
Lima: Neues Gemeindezentrum „Casa de la Cultura“
Mitten in diese Problem-Stadtteile hinein hat die Kindernothilfe gemeinsam mit ihrem Projektpartner, der peruanischen NGO Aynimundo und den Bewohnern des Stadtteils, ein Gemeindezentrum eröffnet. „Casa de la Cultura“ – Haus der Kultur, nennt sich das neu entstandene Zentrum selbstbewusst.
mehr
-
Foto: KNH-Partner
Hurrikan Stan löste im Oktober 2005 einen so gewaltigen Erdrutsch aus, dass 562 Häuser, zwei Kirchen und eine Schule von einem Augenblick auf den anderen mitgerissen wurden. Viele Familien standen vor dem Nichts in einem Landstrich, der schon vorher durch Bürgerkrieg und ausgelaugte Böden schwer gezeichnet war. Die Kindernothilfe unterstützt die Familien, um das Erlebte seelisch u verarbeiten und Möglichkeiten zu finden, ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Wir möchten diesen Kindern helfen - helfen Sie mit!
mehr
- Ansprechpartner/-in
-
Spenderservice
Telefon: +49 203 7789-111
E-Mail senden
- Meine Spendenaktion
-