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Pakistanisches Kind spielt im Wasser. (Quelle: Jens Großmann)

Ein Recht auf eine gesunde Umwelt

Der Klimawandel und Umweltprobleme, wie verschmutztes Trinkwasser oder hohe Schadstoffbelastung in Böden und in der Luft, schädigen Kinder auf vielfältige Weise. So sind verschmutzte Luft oder verseuchtes Wasser bei ihnen eine der häufigsten Todesursachen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jedes Jahr mindestens drei Millionen Kinder an umweltbedingten Krankheiten. Vor allem Kinder in den Ländern des Südens sind betroffen.

Die größten Verursacher des Klimawandels sind die Industriestaaten, aber die Folgen bekommen vor allem die Entwicklungsländer zu spüren. Sie können sich kaum vor Überschwemmungen und Dürrewellen schützen. Dabei sind besonders diejenigen hart betroffen, die am wenigsten Verantwortung tragen: Kinder in Entwicklungsländern. Ihnen drohen Hunger und Krankheiten, oft gefährden die Folgen des veränderten Klimas die Lebensgrundlagen ganzer Familien. Dabei haben Kinder ein Recht auf eine gesunde Umwelt und positive Zukunftsperspektiven. Die Kindernothilfe setzt sich gemeinsam mit den Partnern vor Ort und den Kindern in den Projekten für die Verwirklichung dieser Rechte und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ein.

Der Begriff „Ökologische Kinderrechte" hat mittlerweile Eingang in die gesellschaftspolitische Diskussion um Kinderrechte gefunden. Die National Coalition, ein Bündnis von über 100 Organisationen, die sich in Deutschland für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention einsetzen, definiert den Begriff als: „Recht eines jeden Kindes auf dieser Welt, in einer intakten Umwelt aufzuwachsen, ein gesundes Leben zu führen und positive Zukunftsperspektiven zu entwickeln".

In der UN-Kinderrechtskonvention werden Ökologische Kinderrechte nicht explizit erwähnt, dennoch lassen sich aus einigen Artikeln der Konvention ökologische Rechte für Kinder ableiten. Dazu gehören unter anderem der Artikel 6: „Das Recht jeden Kindes auf Leben", der Artikel 24 „das Recht jeden Kindes auf das höchstmögliche Maß an Gesundheit" und der Artikel 27 „das Recht jeden Kindes auf angemessene Lebensbedingungen".

Zwischen Recht und Praxis ist jedoch eine große Kluft. Viele Kinder leiden unter den Folgen des Klimawandels. Durch Überschwemmungen, Dürren und Umweltkatastrophen fehlt ihnen die Nahrungsgrundlage. Schlechte Trinkwasserqualität und Epidemien machen sie krank.

  • Klimawandel verletzt Kinderrechte

    Sollen die genannten Grundsätze und Rechte verwirklicht werden, so erfordert dies nachhaltige gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Veränderungen. Dieses vor allem angesichts des Klimawandels und dessen Folgen gerade auch für Kinder, denn in vielfältiger Weise bedroht der Klimawandel Kinderrechte:

    • So gefährden extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Hurrikans und Überschwemmungen Kinderleben. Hierdurch wird das Recht auf Leben (Artikel 6 der UN-Kinderrechtskonvention) verletzt.
    • Temperaturanstieg und Überschwemmungen fördern die Verbreitung von Infektionskrankheiten wie Dengue und Gelbfieber oder Malaria. Hierdurch wird das Recht auf Gesundheit (Artikel 24 der UN-Kinderrechtskonvention) verletzt. Setzt sich der Trend fort, werden bis zum Jahr 2100 60 Prozent der Weltbevölkerung der Gefahr einer Malariainfektion ausgesetzt sein.
    • Dürren und Überschwemmungen gefährden die Ernährungssicherheit und die Trinkwasserversorgung. Überschwemmungen und Hurrikans zerstören Häuser und Hütten. Hierdurch wird das Recht auf angemessene Lebensbedingungen (Artikel 27 der UN-Kinderrechtskonvention) verletzt.

    Eine Studie aus Uganda belegt, dass wirtschaftliche Not z.B. das Problem früher Heirat verschärft. In Dürreperioden verheiraten Familien ihre minderjährigen Töchter, um die Anzahl der zu ernährenden Familienmitglieder zu reduzieren und mit Hilfe des Brautpreises die übrigen Kinder durchzubringen.

    Gegenwärtig werden jedes Jahr schätzungsweise 250 Millionen Menschen Opfer von Naturkatastrophen. Bedingt durch den Klimawandel rechnen Experten bis zum Jahr 2016 mit einem weiteren Anstieg auf 350 Millionen Betroffene jährlich. Allein 175 Millionen davon werden Kinder sein. Der Großteil von ihnen lebt in Armut. Mindestens drei Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jedes Jahr aufgrund umweltbezogener Krankheiten.

  • Stimmen aus Indien – Kinder berichten über die Folgen des Klimawandels

    Die Mitarbeiter der Organisation Holistic Child Development India (HCDI) haben Kindern aus verschiedenen Landesteilen und unterschiedlicher Volkszugehörigkeit die Möglichkeit gegeben, ihre Sorgen, Prioritäten und Bedürfnisse bzgl. des Klimawandels zum Ausdruck zu bringen. Die Mädchen und Jungen berichten, wie der Klimawandel ihr Leben auf dem Land beeinträchtigt, wie sie damit umgehen und welche Probleme und Einschränkungen sie zu bewältigen haben. Hier sind einige Beispiele:

    "Climate change" - Broschüre von HCDI zum Klimawandel
    Koshuila Kumari

    Koshila Kumari, 15 Jahre,

    Klasse 10, Jharkhand:

    "In Dürrezeiten, wenn die Landarbeiter Geld leihen und das Geld dann nicht zurückzahlen können, drohen die Kreditgeber damit, deren Töchter zu vergewaltigen. Deshalb sehen sich die armen Landarbeiter gezwungen, ihre Töchter schon sehr früh zu verheiraten. Eine Frühverheiratung bedeutet eine niedrige Mitgift."

    Margaret Kacchap, 16 Jahre, Klasse 10, Gumla, Jharkhand:

    "Die Dürre in diesem Jahr hat eine Tragödie in unserer Familie angerichtet. Unsere Weizen- und Reisernte ist ausgeblieben. Ich musste meinen Förderunterricht in Mathematik und Naturwissenschaften aufgeben. Meine Schwester hat ganz mit der Schule aufgehört."

    "Climate change" - Broschüre von HCDI zum Klimawandel
    Riya Joshi

    Riya Joshi, 14 Jahre, Klasse 7, Ranipatti, Bihar:

    „Wir haben Tierkadaver und Menschenleichen in den Fluten treiben sehen. Wir haben unsere selbstgemachten Binden in dasselbe Wasser geworfen. Wir haben das Hochwasser als Toilette benutzt. Wir haben dasselbe Wasser zum Baden und Kleiderwaschen genommen, und wir mussten dasselbe Wasser trinken! Ich bekam Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber."

    Rajesh Kashinath Baraph, 12 Jahre, Klasse 6, Pindwal, Gujarat:

    „Vorletztes Jahr haben unerwartete Niederschläge zu vorzeitiger Blüte bei den Mangobäumen geführt. Im vergangenen Februar sind die Cashew- und Mangoblüten in Hitze und Dunst verkümmert. Wir haben sehr hohe finanzielle Einbußen gehabt, und unser Getreidevorrat ist verrottet. Ich musste die Schule verlassen und ein Jahr lang in der Teppichindustrie arbeiten - für 50.00 Rupien am Tag."

    Download der kompletten Broschüre:

    "Kinder aus der Landbevölkerung Indiens sprechen über den Klimawandel und seine Folgen"

  • Beispiel: Wasser als Menschenrecht

    Jedes Jahr sterben sterben knapp 1,5 Millionen Kinder an Durchfallerkrankungen, die zum gößten teil durch verschmutztes Trinkwasser, fehlende Toiletten und mangelnde Hygiene verursacht werden. Stoffe wie Fluorid oder Arsen im Trinkwasser hemmen die Entwicklung von Kindern und können sogar Behinderungen oder Erblindung verursachen. Und: Wasser wird knapp. Heute sind bereits 40 Prozent aller Menschen weltweit von Wasserknappheit betroffen, und es werden noch mehr werden. Wasserknappheit betrifft bereits alle Kontinente und beeinträchtigt die Nachhaltigekit der natürlichen Ressourcen wie auch die wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

    Die Regierungschefs hatten sich in ihren Millennium Development Goals (MDG) ein hohes Ziel gesetzt. Bis 2015 soll der Anteil der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen haben, halbiert werden. Seit 1992 hat sich die Situation deutlich verbessert  - und das Ziel wurde bereits 2010 erreicht. So erhielten im Zeitraum 1990 – 2015 mehr als 2,6 Milliarden Menschen Zugang zu verbesserten Wasserquellen, und der Anteil der Weltbevölkerung, der diese Quellen nutzt, stieg von 76 Prozent (1990) auf 91 Prozent (2015). Dennoch beziehen 2015 über 660 Millionen Menschen ihr Wasser aus nicht verbesserten Quellen. Fast die Hälfte dieser Menschen leben in Afrika

    Von 1990 bis 2015 erlangten 2,1 Milliarden Menschen Zugang zu einer Latrine, Spültoilette oder anderen verbesserten Sanitäreinrichtungen. Diese Erfolge sind beeindruckend, aber nicht ausreichend, um das Millenniums-Entwicklungsziel für Sanitäranlagen zu erreichen.

    Der Mangel an sauberem Wasser hat schwere Folgen vor allem für Kinder. Rund 470.000 Kinder sterben jedes Jahr durch unreines Wasser und fehlende Sanitäranlagen. Verbesserungen in diesem Bereich könnten nach WHO-Angaben die Kindersterblichkeit um mindestens 65 Prozent senken. Darüber hinaus hat Wassermangel zur Folge, dass Mädchen und Frauen in vielen Ländern jeden Tag weite Strecken laufen, um Wasser zu holen. Statt zur Schule zu gehen oder eine Ausbildung zu machen, schleppen sie stundenlang Trinkwasser für die Familien. Weil Wasser und sanitäre Einrichtungen fehlen, sinkt die Produktivität. Der so entstandene wirtschaftliche Schaden liegt höher als die Entwicklungshilfe, die an die betroffenen Länder fließt. Vor allem Kleinbauern leiden unter dem Wassermangel.

    Wasser spielt deshalb auch in den Projekten der Kindernothilfe eine wichtige Rolle. In Gemeinwesenprojekten lernen Erwachsene und Kinder gemeinsam, wie sie mit Wasser sparsam wirtschaften, wie sie schonend und dennoch effektiv Gemüsegärten und größere landwirtschaftliche Flächen bestellen können. In Wasserkomitees schließen sich Dorfbewohner zusammen, um gemeinsam den Verbrauch und die Versorgung zu organisieren. Dabei werden sie von qualifizierten Mitarbeitern der Kindernothilfe-Partner unterstützt. Durch den Bau von Bewässerungssystemen und Brunnen unterstützt die Kindernothilfe die dauerhafte Erhaltung der Lebensgrundlagen. Zudem klären Verantwortliche vor Ort über gesundheitliche Risiken auf.

  • TV-Wetterfee Claudia Kleinert im Einsatz für den Klimaschutz

    Äthiopien
    Claudia Kleinert beim Projektbesuch in Äthiopien.

    „Kinder sind von Umwelt- und Naturkatastrophen am schlimmsten betroffen und können sich am wenigsten selbst wehren. Sie haben ein Recht darauf, dass ihre Umwelt geschützt wird." TV-Moderatorin und Kindernothilfe-Botschafterin Claudia Kleinert fordert: „Alle Verantwortlichen, Unternehmen, Politiker, jeder Einzelne von uns muss Kinder berücksichtigen, wenn es um den Schutz unserer Umwelt geht. Das ist ein Recht der Kinder und ergibt sich auch aus der Kinderrechtskonvention."

    Dieses Recht kann ganz konkret umgesetzt werden, z.B. beim Wiederaufbau in Haiti: „Wir appellieren an alle internationalen Helfer, den noch verbliebenen Baumbestand im Land nicht anzurühren und für den Wiederaufbau möglichst nur auf nachhaltig erzeugtes Importholz zurückzugreifen. Andernfalls vergrößern sie die Katastrophe um ein Vielfaches", warnt Jürgen Schübelin, der für die Kindernothilfe regelmäßig vor Ort ist. „Bereits vor dem Beben sind durch die Massenabholzungen nur noch zwei Prozent des Gesamtbaumbestandes erhalten. Damit wird den Menschen ihre Existenzgrundlage entzogen, landwirtschaftliche Nutzung der abgeholzten Flächen kann nicht lange aufrechterhalten werden und Familien können ihre Kinder nicht mehr ernähren."

    Die Kindernothilfe fordert, dass bei allen Entscheidungen, auf Regierungs- und entwicklungspolitischer Ebene berücksichtigt werden muss, dass vor allem Kinder als die zukünftige Generation ein Recht auf Schutz ihrer natürlichen Lebensgrundlagen haben.

    Claudia Kleinert: „Beim Thema Klimaschutz scheint der eigene Einfluss auf die Vermeidung von Naturkatastrophen begrenzt. Aber jeder Einzelne von uns kann etwas für den Klimaschutz tun und positive Umweltwirkungen verstärken. Die Zukunft liegt in unseren Händen: in einer weltweiten nachhaltigen ökologischen Entwicklung."

  • Kindernothilfe: Gemeinsam mit den Kindern gegen den Klimawandel

    In der praktischen Arbeit der Kindernothilfe werden die Zusammenhänge zwischen Umweltzerstörung/Klimawandel und Kinderrechten bereits aufgegriffen. Die Grundlage hierfür ist im Strategischen Rahmen der Kindernothilfe angelegt: Die Kindernothilfe "arbeitet zusammen mit Kindern und Erwachsenen daran, die Welt durch Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung zu verändern."

    Die Kindernothilfe und ihre Partner berücksichtigen in ihren Projekten die Herausforderungen durch den Klimawandel. So sind inzwischen zahlreiche Schüler-Wohnheime im Süden Bangladeschs auch als Notunterkünfte bei Überschwemmungen, wie der im Jahr 2007, nutzbar. 2008 realisierte die Kindernothilfe mit einer Partnerorganisation in Bangladesch, dem Christian Ministry for Children and Youth, ein Gemeinwesen-Projekt für Kinder und ihre Familien. In Selbsthilfegruppen beginnen die Menschen gemeinsam, ihre Lebensumstände zu verbessern. In Workshops lernen die Teilnehmer Verhalten bei drohenden Überschwemmungen und sie erfahren, wie sie trotz versalzter Reisfelder ihren Lebensunterhalt verdienen können. In Ruanda kochen heute tausende von Frauen aus Selbsthilfe-Gruppen auf einfachen Energie-Spar-Öfen. Das spart nicht nur Energie, es verhindert auch weitere Abholzung von Bäumen. Außerdem schadet der Rauch offener Feuerstellen der Gesundheit: Jedes Jahr sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund zwei Millionen Menschen in Entwicklungsländern, weil sie ständig den Qualm herkömmlicher Kochstellen einatmen.

    In ihrer Lobbyarbeit setzt sich die Kindernothilfe als Mitglied der Klima-Allianz für eine nachhaltige Klimapolitik ein. Eine zentrale Forderung: Klima- und Energiepolitik müssen zum Bestandteil der Entwicklungspolitik werden. Nur so können die Überwindung der Armut, die Millenniums-Entwicklungsziele und die Stabilisierung unseres Klimas erreicht werden.

    Im Positionspapier Bildung für nachhaltige Entwicklung fasst die Kindernothilfe ihre Position zusammen. Ein wichtiger Schlüssel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist Bildung: Wenn Kinder schon früh lernen nachhaltig zu denken, dann übernehmen sie auch Verantwortung für sich selbst und ihre Umwelt. Wird gleichzeitig wirksame Katastrophenvorsorge in die Bildungsprogramme integriert, kann dies Leben retten und Gesellschaften widerstandfähiger machen.

  • Unsere Handlungsansätze für den Klimaschutz

    • Leitlinie : Armutsbekämpfung muss bei Kindern anfangen!
    • Partizipation : Kinder und Jugendliche müssen an Entscheidungsprozessen beteiligt werden. Dies gilt auch für Anpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen.
    • Umweltbildung : Werden Kinder und Jugendliche in der Schule oder anderswo für Natur und Umwelt bzw. deren Schutz sensibilisiert, so sind viele von ihnen motiviert, selber für den Umweltschutz aktiv zu werden. Als Multiplikatoren geben sie ihr Wissen an die Familien und Gemeinden weiter und motivieren auch diese zum Handeln.
    • Katastrophenvorbeugung : Kinder und Jugendliche können einen wichtigen Beitrag zur Katastrophenvorbeugung leisten. Sie halten sich häufig im Freien auf, beobachten ihre Umwelt, kennen ihr Umfeld genau und bemerken so Veränderungen oft als erste. Sie können zur Anpassung an den Klimawandel oder zur Vermeidung von Umweltschäden wichtige Inputs leisten.
    • Finanzielle Ressourcen : Aufstockung der EZ-Mittel auf 0,7 Prozent des BIP – wie zugesagt –, damit die Entwicklungsländer die Herausforderungen bewältigen können, wie Armutsbekämpfung und Maßnahmen, die die Verletzlichkeit der Menschen verringern.
    • Bereitstellung zusätzlicher Gelder für die Anpassung an den Klimawandel und zum Ausgleich für die bereits angerichteten Schäden, die weitgehend von den Industrieländern verursacht wurden.
  • Beispiel: Die Rallye der „Grünen Botschafter"

    1.000 indische Kinder, die noch nie aus ihrer Heimatregion herausgekommen sind, gehen auf Tour - bis zu 1.200 Kilometer weit. Sie kommen aus verschiedenen Bundesstaaten, sprechen unterschiedliche Sprachen, kämpfen aber für dieselbe Sache: ihr Recht auf eine saubere Umwelt. Sie informieren, demonstrieren und überreichen am Ende ihrer Reise dem indischen Arbeitsminister ihre Forderungen an die Politiker.

    Lesen Sie hier die ganze Geschichte

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