Äthiopien
Kindernothilfe in Äthiopien
Der Schwerpunkt der Kindernothilfe in Äthiopien liegt auf schulischer und beruflicher Ausbildung, Gemeinwesenentwicklung und der Verbesserung der Situation von Mädchen und Frauen.

Karte: Kindernothilfe
| Projekte: | 74 |
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Länderstrategie-Papier | mehr |
| (Stand: Mai 2011) |
Wir stellen Ihnen an dieser Stelle ausgewählte Projekte aus unserer Auslandsarbeit vor. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an unseren Spenderservice: 0203.7789-111 oder info@kindernothilfe.de.
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Foto: Dietmar Roller
Im Länderdreieck Somalia, Kenia und Äthiopien leiden rund 12 Millionen Menschen unter der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren. Allein in Somalia sind rund 30.000 Kinder bereits gestorben. Weitere 400.000 Mädchen und Jungen sind akut vom Hungertod bedroht. Zehntausende Somalier fliehen zu Fuß in die überfüllten Flüchtlingslager in Äthiopien und Kenia. Täglich sterben Kinder auf der Flucht. Und selbst, wenn sie die Flüchtlingslager in den Grenzregionen lebend erreichen, sind sie oft so entkräftet, dass sie nicht mehr gerettet werden können. Mit einer Verbesserung der humanitären Lage ist vorerst nicht zu rechnen.
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(Jijiga/Duisburg, 13. Juli 2011) Die Kindernothilfe stellt zunächst 100.000 Euro für humanitäre Hilfe am Horn von Afrika bereit und plant weitere Hilfsmaßnahmen. Nach dem Ausbleiben von zwei Regenzeiten in Somalia, Äthiopien und Kenia sind Millionen Kinder und ihre Familien von einer dramatischen Hungersnot bedroht. Zusammen mit der Partnerorganisation humedica versorgt die Kindernothilfe über 12.000 Kinder und Erwachsene in der Nähe der Stadt Jijiga, im äthiopisch-somalischen Grenzgebiet.
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Foto: Bastian Strauch
Kindernothilfe unterstützt Frauen in Äthiopien gemäß dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe". Die Frauen verbessern durch die Gruppen sowohl ihre soziale als auch wirtschaftliche Situation und lernen eigenständig und unabhängig für sich und ihre Kinder zu sorgen.
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Foto: Kindernothilfe
In der äthiopischen Stadt Dessie stecken sich immer mehr Menschen mit dem tödlichen HI-Virus an. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Bereits 1,3 Millionen äthiopische Kinder haben ihre Eltern durch HIV/Aids verloren. Viele Kinder leben bei ihren Großeltern oder auf sich allein gestellt in Kinderhaushalten. Schon in jungen Jahren tragen sie die Verantwortung für sich und ihre Geschwister. Sie leiden unter Diskriminierung und Stigmatisierung. Als Pate stärken Sie die Kinder, so dass sie selbst zu Lebensrettern in ihrer Gemeinschaft werden können...
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Foto: KNH
Um etwas gegen Armut und Not zu unternehmen, ist nicht immer viel Geld nötig. Oft reichen schon relativ geringe Beträge aus, um Großes zu bewirken. Aus dem Kleinprojekte-Fonds der Kindernothilfe werden kleine, kostengünstige Projekte in Äthiopien finanziert, die die Menschen vor Ort in die Lage versetzen, selbst für sich und ihre Kinder zu sorgen.
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Foto: Rademacher
Äthiopien gehört zu den ärmsten Ländern der Welt: Erdrückende Armut und Gewalt zu Hause treiben viele Mädchen und Jungen auf die Straße. Viele Kinder geraten dort in die Hände von Zuhältern und kriminellen Banden. In "Drop-In-Zentren" von Kindernothilfe und FSCE finden die Kinder Zuflucht und Hilfe.
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Foto: Peterschröder
Die Kommunikationsdesignerin Susanne Wallemann unterstützt gemeinsam mit der Kindernothilfe Bildungsprojekte in Afrika. Sie verkauft Kalender, Postkarten und Buttons zugunsten der Duisburger Hilfsorganisation – dafür verwendet sie Motive, die Mädchen und Jungen in Kindernothilfe-Projekten gemalt haben. Gerade kehrte sie von einem Projektbesuch in Äthiopien zurück.
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