Projekte
Kindernothilfe-Projekte gegen HIV/Aids
Foto: Ralf Krämer
Die Kindernothilfe fördert zahlreiche Projekte in den besonders von HIV/Aids betroffenen Regionen.
Ziel ist es, die Spirale aus Aids und Armut zu durchbrechen.
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Foto: Lichtenberg
Es ist, als ob die Zukunft vor den Augen der Lebenden stirbt: In vielen Dörfern Malawis leben fast nur noch Alte und Kinder. Die Eltern sind an Aids gestorben, 650 000 Aidswaisen im ganzen Land zurückgelassen. Der Kindernothilfe-Partner Stephanos Foundation Trust unterstützt 76 Dörfer im Chileka-Tal. Er setzt dabei auf die Bewohner: Die Gemeinschaft übernimmt nach und nach die Fürsorge für Waisen, Witwen und Kranke. Die Gesundheitsversorgung verbessert sich und viele Menschen können wieder von Ernten und Einkünften leben. Von der Projektarbeit profitieren mehr als 2000 Kinder.
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Foto: Ralf Krämer
Tödliche Gefahr für Babys - Aids überträgt sich im Mutterleib. Werden HIV-positive Mütter während der Schwangerschaft nicht behandelt, stecken sich etwa 40 Prozent der Neugeborenen an. Allein in Indien kommen jedes Jahr tausende Babys mit dem Virus zur Welt. Die Kindernothilfe unterstützt ein beispielloses Projekt, das Hunderte Säuglinge vor der Ansteckung rettet. Mit einer Projektpatenschaft können Sie helfen!
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Foto: Nathalie Schmoll
In den Armenvierteln der brasilianischen Stadt Passo Fundo verbreitet sich HIV/Aids rasant. Besonders erschreckend ist, dass sich immer mehr Kinder mit der tödlichen Krankheit infizieren. Kindernothilfe und die Partnerorganisation SOSA unterstützen von HIV/Aids betroffene Kinder und ihre Familien.
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Foto: Höner
Aids breitet sich in Russland explosionsartig aus: Seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl der HIV-Infizierten in Russland und Zentralasien verdreifacht. Besonders gefährdet sind junge Frauen. Und so kommen immer mehr Kinder auf die Welt, deren Mütter mit dem HI-Virus infiziert sind. Niemand kümmert sich um diese Familien, im Gegenteil: Die Frauen werden diskriminiert, von Ärzten abgewiesen, ihre Söhne und Töchter bekommen keinen Platz in Kindergärten und Schulen. Auf sich gestellt verlassen verzweifelte Mütter ihre Babys. Die Kindernothilfe kümmert sich um die zurückgelassenen Säuglinge und unterstützt Familien, die von HIV/ Aids betroffen sind.
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Foto: Karl Pfahler
Landauf, landab hat HIV / Aids Kinder in Simbabwe in äußerst schwer zu bewältigende Lebenssituationen gestürzt. Kindernothilfe fördert ein Projekt, das Waisen und kindgeführten Haushalten Unterstützung anbietet und die Kinder in dieser schwierigen Situation nicht alleine lässt.
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