Spenden und helfen
Wenn selbst die Gedanken nicht mehr frei sein können...
Der illegale Grenzübergang von Laos nach Thailand endet für viele Mädchen und junge Frauen in der Zwangsprostitution. Auf der anderen Seite der Grenze wartet nicht, wie erhofft, eine Zukunft ohne Hunger und Armut, sondern das brutale Geschäft des Menschenhandels.
Helfen Sie mit Ihrer Spende!
Spendenkonto 45 45 40
BLZ 350 601 90
Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank
Stichwort: Z57463, Kinderhandel Thailand
Grüner Papaya-Salat. Und anschließend Larb mit mariniertem Fleisch, viel Chili, Zitronengras und Koriander. So, wie es ihre Oma an Feiertagen immer zubereitet hat. Ying* versucht sich krampfhaft an den herrlich frischen Duft der Gewürze zu erinnern. Doch es will ihr nicht gelingen. Als der Mann endlich von ihr lässt, wird ihr Versuch der Erinnerung an glückliche Tage ihres jungen Lebens überdeckt von dem Geruch nach altem Schweiß, Schnupftabak und Urin. Ying fragt sich, ob der Ekel irgendwann aufhört. So viele Freier hatte sie schon bedienen müssen und dennoch verweigerte jede einzelne Pore ihres Körpers stets aufs Neue diese Tätigkeit, zu der sie schon viel zu lange gezwungen wird. Ying ist 13 Jahre alt. Sie arbeitet in einem schäbigen Bordell, das dilettantisch als Karaoke-Bar getarnt ist. Drei Freier musste sie heute bereits bedienen. Und der Abend ist noch jung.
Der Traum wird zum Albtraum
Dabei hatte Ying von einem Leben fernab der Armut geträumt. Sie wollte das bitterarme Laos verlassen und für ihre Familie Geld verdienen. Der Mann, der vor einigen Monaten in ihr Dorf kam, versprach ihr eine gut bezahlte Ausbildung in Thailand. Doch der Mann gehörte zu einem Menschenhandel-Ring und kurz nach der Grenze nahm er Ying ihren Pass ab und zwang sie fortan zur Prostitution.
So wie Ying ergeht es erschreckend vielen Mädchen und jungen Frauen in Laos, die bedingt durch die wirtschaftlich ungleiche Lage und die kulturelle Nähe nach Thailand auswandern. Der illegale Grenzübergang ist jedoch gefährlich und viele Mädchen werden Opfer von Menschenhandels-Kartellen, die auf Grund der durchlässigen Grenzen, vor allem aber auf Grund von Korruption ungehindert arbeiten können und nur selten dafür bestraft werden. Bestechung und politische Verbindungen verhindern die Strafverfolgung der Täter.
Allianz gegen den Menschenhandel
Gemeinsam mit der Organisation „Alliance Anti Traffic" (AAT), die sich seit vielen Jahren langfristig für Kinder und junge Frauen einsetzt, die Opfer von Menschenhandel geworden sind, nimmt die Kindernothilfe den Kampf gegen diese Verbrechen und die Straflosigkeit der Verbrecher an.
Mehr Informationen zum Projekt und wie Sie helfen können!
-
Foto: Roller, Dietmar
Gefangen in einem Netz aus Drogen, Alkohol und Spielsucht ist die häusliche Gewalt in den Elendsvierteln von Manila oft eine traurige Bilanz von Arbeitslosigkeit und Armut. Oft werden Kinder Zuhause geprügelt und missbraucht. Ihre Flucht vor der Gewalt endet meist auf der Straße. Eine weitere Odyssee beginnt.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
-
Foto: Krämer
Die schwierige wirtschaftliche Situation Kenias und die hohe Aidsrate des Landes bringen immer mehr Kinder dazu, ihre Familien zu verlassen und auf der Straße zu leben. Dort werden sie als lästige, bettelnde und gewalttätige Vagabunden angesehen. Gewalt, Hunger, Bandenkriege, Missbrauch und soziale Diskriminierung stehen auf der Tagesordnung.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
-
Foto: Schübelin
Das grausame Erbe des Bürgerkrieges in Guatemala: Gewalt ist dort noch allgegenwärtig und setzt sich in den Häusern und auf den Straßen weiter fort. Tausende Mädchen und Jungen sind schlimmster körperlicher und sexueller Gewalt ausgesetzt. Missbrauch und Misshandlung von Kindern werden nur selten geahndet und bleiben oft ungestraft.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
-
Foto: Kindernothilfe
In der südafrikanischen Provinz Kwa-Zulu-Natal ist Aids allgegenwärtig. Fast jeder Dritte ist von der tödlichen Krankheit betroffen, kaum einer wird älter als 43 Jahre. Tausende Aidswaisen bleiben übrig, müssen sich selbst ernähren, sind auf sich allein gestellt, Hunger und Gewalt schutzlos ausgeliefert.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
-
Foto: Schoettelndreyer
Asha (14) legt tagtäglich lange Fußmärsche zurück, um Trinkwasser aus einem fernen Brunnen zu schöpfen. Als Folge des Klimawandels sucht Wassermangel fünf der ärmsten Regionen Indiens immer wieder heim. Mit Ihrer Spende können Sie Kindern wie Asha helfen! Unterstützen Sie unser 1+3=4-Projekt, hier zählt Ihre Spende vierfach!
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
-
Foto: Engel, Christoph
Der Ritus der Beschneidung von Mädchen und jungen Frauen ist in Äthiopien seit vielen Jahrzehnten offiziell verboten. Doch für die Menschen in ihren Dörfern und Gemeinden zählt die jahrhunderte alte Tradition mehr als Gesetze.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
-
Foto: Picture Alliance
Hurrikan Sandy wütete auch in Haiti: Er zerstörte fast 20.000 Häuser, riss Straßen und Schulen mit und forderte viele Menschenleben. In einem der Projektgebiete der Kindernothilfen, den bitterarmen Bergdörfern südwestlich der Hauptstadt Port au Prince, brauchen die Bewohner dringend Hilfe.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
-
Foto: Studnar
Ruanda gilt heute als afrikanischer Musterschüler, vor allem wirtschaftlich. Doch bei den Ärmsten kommt der Aufschwung kaum an: Fast die Hälfte der Ruander muss mit einem Dollar täglich über die Runden kommen - und auch die Wunden des Genozids sind noch längst nicht verheilt. Die Leser der WAZ Mediengruppe geben mit ihrer Weihnachtsaktion Starthilfe zur Selbsthilfe: Für ein Leben ohne Armut
mehr
-
Foto: Denker
Lesen ist ansteckend – darauf setzt das Buchprojekt, das die Kindernothilfe in Afghanistan unterstützt. Damit möglichst viele Kinder das Lesefieber packt, werden die spannenden Bücher auf vielen Kanälen verbreitet. Bitte unterstützen Sie unser Projekt mit einer Spende!
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!
-
Foto: Strauch
Bittere Armut zwingt viele Kinder in Äthiopien, auf der Straße zu leben. Gewalt, schwere Arbeit, Betteln, Stehlen - so sieht der Alltag vieler Mädchen und Jungen aus. Die Kinder sind Missbrauch und Ausbeutung schutzlos ausgeliefert. Die Kindernothilfe bietet den KIndern eine sichere Bleibe. Und Unterstützung für eine bessere Zukunft.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!