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Tradition des Leidens
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Spendenkonto 45 45 40
BLZ 350 601 90
Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank
Stichwort: Z57441 Gegen Genital-verstümmelung
Fast drei Viertel der Mädchen und Frauen in Äthiopien sind genital verstümmelt. Jedes Jahr müssen sich dort tausende Mädchen der grausamen Prozedur unterziehen. Alles im Namen der Tradition. Die körperlichen und seelischen Folgen für die Opfer sind verheerend. Die Frauen leiden ein Leben lang.
Der Ritus der Beschneidung von Mädchen und jungen Frauen ist in Äthiopien seit vielen Jahrzehnten offiziell verboten. Doch für die Menschen in ihren Dörfern und Gemeinden zählt die jahrhunderte alte Tradition mehr als Gesetze. Für die einen markiert sie den Übergang ins Erwachsenenalter. Für die anderen gehört sie zum Heiratsbrauch, der das Mädchen auf die Ehe vorbereitet.
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Foto: Peterschröder
Im Amuru-Distrikt in Nord-Uganda können viele Mädchen nicht zur Schule gehen. Sie müssen im Haushalt arbeiten, die Familie versorgen und werden aufgrund von Armut Opfer von Frühverheiratung.
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Foto: Shabangu
Hunger, Aids und Trockenheit bestimmen das Leben in Swaziland. Doch die Frauen organisieren sich in Selbsthilfegruppen und machen sich stark für eine gute Wasserversorgung in ihren Dörfern.
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Foto: Christine Albrecht
Der Ritus der Beschneidung von Mädchen und jungen Frauen ist in Äthiopien seit vielen Jahrzehnten offiziell verboten. Doch für die Menschen in ihren Dörfern und Gemeinden zählt die jahrhunderte alte Tradition mehr als Gesetze.
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Foto: Simone Kraus
In der Gemeinde Punín in Ecuador ist Armut weit verbreitet: Einfache Hütten, verdrecktes Wasser, heruntergekommene Schulen, unterernährte Kinder - das alles ist Alltag in den Dörfern der Anden.
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Foto: Maren Cruz Wallens
Kinder in Peru sind oft sehr klein für ihr Alter. Sie bekommen zu Hause nicht genug zu Essen und das was sie essen, ist nicht gesund. Viele Kinder kommen bereits mit Untergewicht auf die Welt. Sie sind oft krank und darüber hinaus immer wieder Gewalt ausgesetzt.
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Foto: Anger
Genau zwei Jahre ist es am 12. Januar 2012 her, dass Haiti vom schwersten Erdbeben seiner Geschichte erschüttert wurde. Der Wiederaufbau geht mit großen Schritten voran, doch noch immer ist Hilfe nötig.
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Foto: Schmoll
In den Armenvierteln der brasilianischen Stadt Passo Fundo verbreitet sich HIV/Aids rasant. Immer mehr Kinder infizieren sich mit der tödlichen Krankheit . Kindernothilfe hilft!
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Foto: Klasen
Thailand und Aids-Waisen? Die Regierung schafft es, das Image von Thailand als einem frei von Not befindlichen Land konsequent aufrecht zu erhalten. Doch traurigerweise sind hier mehrere hunderttausend Kinder Aids-Waisen und viele von ihnen haben den HI-Virus im Körper. Kindernothilfe hilft.
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Foto: Pfahler
Laut UN Angaben leben in Simbabwe 1,6 Millionen Waisen und gefährdete Kinder. Landauf, landab stürzt HIV / Aids die Kinder in äußerst schwer zu bewältigende Lebenssituationen. Kindernothilfe hilft!
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Foto: Kindernothilfepartner
Die Armenviertel der Hafenstadt Guayaquil in Ecuador sind dreckig, eng, gefährlich und voller Gewalt. Kinder leben hier ohne Perspektive auf eine bessere Zukunft. Kindernothilfe hilft!
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