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Christian Herrmanny, Stellvertretender Pressesprecher

Christian Herrmanny - Stellvertretender Pressesprecher

Herr Herrmanny, was haben Sie gemacht, bevor Sie im Herbst 2011 zur Kindernothilfe gekommen sind?

Ich habe Publizistik-Wissenschaften studiert, aber schon während der Uni fing ich beim Fernsehen an. Ich war viele Jahre bei der Sendung mit der Maus und dort Autor und Regisseur für Sachgeschichten. Zuletzt habe ich als freier Journalist vor allem für den WDR im Bereich Fernsehen, Hörfunk und Internet gearbeitet. Dabei hatte ich hauptsächlich soziale und politische Themen auf der Agenda.

Welcher Weg hat Sie dann zur Kindernothilfe geführt?

Ich kenne die Kindernothilfe schon sehr lange, weil ich als freier Journalist ständig mit ihr in Berührung gekommen bin – mit Pressemitteilungen und anderen Veröffentlichungen. Als ich von der Stelle erfuhr und die Ausschreibung las, dachte ich: Die meinen ja dich. Da musste ich mich einfach bewerben.

Journalismus und Pressearbeit – gibt es da viele Unterschiede im Arbeitsalltag?

Unterschiede gibt’s auf jeden Fall. Als freier Journalist ist man viel unterwegs und selten am Schreibtisch. Außerdem bearbeitet man die verschiedensten Themen - Beiträge übers Wetter muss ich jetzt nur noch bei Katastrophen machen. Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten: Ich recherchiere immer noch sehr intensiv. Ich schreibe viele Texte und mache Filme. Ehrlich gesagt: Ich hatte mir die Arbeit deutlich unterschiedlicher vorgestellt. Ich bin zwar mehr im Büro als früher, aber die Arbeit ist genauso spannend wie das freie Journalistendasein.

Ganz konkret: Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei der Kindernothilfe?

Vor allem die Thematik und das Kollegium: Unheimlich viele Leute bringen unheimlich viel Wissen, Erfahrung und Expertise mit. Das ist super: Früher musste ich Informationsgeber mühsam suchen - das ist jetzt viel einfacher. Gleichzeitig ist die Arbeit sehr vielfältig: Ich betreue spannende Inlandsaktionen wie die Action!Kidz, plane und begleite aber z.B. auch Journalistenreisen. Hier gibt es viel zu lernen und kennenzulernen. Das ist großartig!

Bleibt da noch Zeit für Hobbys?

Bis meine drei Kinder abends im Bett sind, sind sie mein großes Hobby. Darüber hinaus höre und mache ich Musik - ich singe und spiele Gitarre. Außerdem treibe ich Sport – Fahrradfahren besonders gern. Ab und zu kann ich mich zum Laufen motivieren, aber da bin ich ein echter Gut-Wetter-Läufer (lacht).

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