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Ralf Krämer, Creative Director

Ralf Krämer (Quelle: Jakob Studnar)

Herr Krämer, Sie sind für die grafische Gestaltung unserer Publikationen zuständig. Woran arbeiten Sie zurzeit?

Mein Arbeitsbereich ist sehr vielfältig. Ich gestalte zum Beispiel dieses Magazin, die Groß-Plakate und auch das eine oder andere Mailing. Zurzeit arbeite ich an der Umgestaltung unserer Homepage und an einem Konzept für den Kindernothilfe-Stand beim Evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden. Besonders wertvoll ist für mich die Möglichkeit, als Fotograf mit auf Projektreisen gehen zu können.

Was waren bisher die Highlights Ihrer Arbeit?

Also da fallen mir sehr viele ein: Eins war sicherlich die Gestaltung der Plakate für unser Jubiläum 2009. Aber auch die Umgestaltung dieses Magazins gehört dazu. Aber das größte Highlight war eine Reportage-Reise nach Uganda. Die Arbeit der Kindernothilfe-Partner aus nächster Nähe zu erleben, hat mich tief beeindruckt. Damals habe ich auch mein damaliges Patenkind besucht - dieses Treffen bewegt mich immer noch.

Sie sind vor über zehn Jahren zur Kindernothilfe gewechselt. Wie kam es dazu?

Nun, als Grafik-Designer arbeitet man oft in Agenturen und mit den unterschiedlichsten Kunden zusammen. Das ist zwar abwechslungsreich und interessant. Aber ich habe mich trotzdem nach einer Tätigkeit gesehnt, die ich aus ganzem Herzen bejahen kann und die sinnvoll ist. Allerdings habe ich auch gedacht: So einen Job findest du nie! Doch eines Tages stand ich im Düsseldorfer Hauptbahnhof auf dem Bahnsteig und sah in einer Zeitschrift die Stellenausschreibung für einen Grafiker bei der Kindernothilfe. Ich habe zu Hause sofort die Bewerbung geschrieben.

Was unterscheidet die Arbeit hier von Ihrer vorigen Tätigkeit?

Durch die Möglichkeit, die Arbeit der Kindernothilfe vor Ort in den Projekten kennenzulernen, weiß ich immer, wofür ich arbeite. Der Gedanke an die Partner und nicht zuletzt an die Kinder lässt gerade jetzt, wo ich auch eigene Kinder habe, keine Zweifel am Sinn meiner Arbeit aufkommen.

Betätigen Sie sich auch in Ihrer Freizeit am liebsten künstlerisch?

Wenn man so will - im Moment baue ich unseren Dachboden aus... Da ist auch Kreativität gefragt. Ganz ehrlich, ich freue mich auch mal über Abwechslung, gerne betätige ich mich auch mal sportlich. Außerdem interessiere ich mich für Fußball und bin, zum Leidwesen meiner Duisburger Kollegen, ein Anhänger von Fortuna Düsseldorf.

 

 

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