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Filmteam beim Dreh. (Quelle: Frank Spitschka)

Die Gewinner und Nominierten

Jedes Jahr werden insgesamt 12 Beiträge für unseren Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt“ nominiert. Die Beiträge in den Kategorien Print/Online, TV und Hörfunk wurden von einer hochkarätig besetzen Jury ausgewählt. Der Preis der Kinderjury wird Mitte September von einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern ermittelt.

Herzlichen Glückwunsch an die diesjährigen Gewinner und Nominierten!

  • Print/Online

    Gewinner

    Claas Relotius
    Claas Relotius

    Claas Relotius: Löwenjungen

    Nach seinem Journalistik-Master-Studium an der Hamburg Media School arbeitete er als freier Journalist u. a. für Die ZEIT, SZ Magazin, NZZ, The Guardian und The Los Angeles Times. Seit September 2015 ist er Redakteur beim SPIEGEL. Claas Relotius erhielt u. a. 2016 den Deutschen Reporterpreis „Beste Reportage“, war 2014 CNN Journalist of the year und erschien 2017 in der Forbes-Liste Europe's 30 under 30.

    Den Beitrag "Löwenjungen, veröffentlicht am 22.02.2017 im Spiegel, finden Sie hier.

    Nominierte

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    Vivian Pasquet

    Vivian Pasquet: Frau Held, Mutter

    Sie studierte zunächst Jura in Passau und anschließend Medizin in u. a. in Würzburg, Granada, Cambridge und Montevideo. Vivian Pasquet besuchte als Stipendiatin der Rudolf Augstein Stiftung die Henri-Nannen-Schule in Hamburg und schrieb bis 2016 als freiberufliche Journalistin z. B. für den Spiegel, Geo, Stern, DIE ZEIT und Brigitte. Seit September 2016 ist sie Redakteurin bei GEO in Hamburg.

    Den Beitrag "Frau Held, Mutter", veröffentlicht am 15.12.2017 in der GEO, finden Sie hier.

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    Wolfgang Bauer

    Wolfgang Bauer: In den Sümpfen des Hungers

    Der gebürtige Hamburger studierte in Tübingen Islamwissenschaft, Geographie und Geschichte und arbeitete ab 1994 als freier Journalist. Seit 2011 ist er Reporter der Chefredaktion bei DIE ZEIT. Für seine Reportagen wurde er u. a. mit dem Katholischen Medienpreis und dem Prix Bayeux-Calvados des Correspondants de Guerre ausgezeichnet. Wolfgang Bauer ist außerdem Autor mehrerer Bücher.

    Den Beitrag "In den Sümpfen des Hungers", veröffentlicht am 06.07.2017 in DIE ZEIT, finden Sie hier.

  • Hörfunk

    Gewinnerin

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    Gesche Piening

    Gesche Piening: "Heute mit beschränkter Haftung" – Keine Gesellschaft ohne Zukunft

    Sie ist Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Dozentin. Gesche Piening studierte an der Otto-Falckenberg-Schule in München Schauspiel. Ihre Theaterarbeiten sind bundesweit in Theaterhäusern und auf Festivals zu sehen. Seit 2016 ist sie Lehrbeauftragte am Department Schauspiel und Regie am Mozarteum in Salzburg für Sprecherziehung und Sprachgestaltung, Regieklasse. Für ihre Arbeit wurde sie 2016 mit dem Ödön-von-Horváth-Preis (Förderpreis) ausgezeichnet.

    Den Beitrag, erschienen am 16.09.2017 im Bayrischen Rundfunk, finden sie hier.

    Nominierte

    Margarete Blümel
    Margarete Blümel

    Margarete Blümel: Sie behandeln uns wie Dreck – Straßenkinder in Indien

    Nach einer Ausbildung zur Krankenschwester studierte die gebürtige Remscheiderin Indologie in Köln, Bonn und Benares / Varanasi. Seit 1995 ist sie als freie Hörfunkjournalistin vorrangig für Deutschlandradio, BR, SWR und NDR tätig.

    Den Beitrag, erschienen am 30.01.2017 im SWR 2, finden Sie hier. 

    Claudia Heissenberg
    Claudia Heissenberg

    Claudia Heissenberg: Aus dem Nest geschubst – Warum Kinder in der Jugendhilfe schneller erwachsen werden müssen

    Sie studierte an der Universität Köln Romanistik/Französisch, Spanisch und Niederländische Philologie und arbeitete anschließend als freie Journalistin beim Kölner Stadt-Anzeiger. Seit 1992 ist sie als Autorin für die Hörfunkprogramme des WDR, BR, SWR und des Deutschlandfunks tätig. Claudia Heissenberg wurde u. a. mit dem Juliane-Bartel-Preis (Niedersächsischer Frauen-Medien-Preis) ausgezeichnet.

    Den Beitrag, erschienen am 15.03.2017 im SWR 2, finden Sie hier.

  • TV

    Gewinnerinnen

    Natalie Amiri
    Natalie Amiri

    Natalie Amiri und Anna Tillack: Verschwunden in Deutschland - Auf der Suche nach vermissten Flüchtlingsjungen

    Natalie Amiri studierte Orientalistik mit Schwerpunkt Iranistik und Islamwissenschaft sowie Kommunikationswissenschaft in Bamberg. An der ARD.ZDF medienakademie in Hannover ließ sie sich zur Moderatorin ausbilden, arbeitete in der Deutschen Botschaft in Teheran sowie im dortigen ARD-Studio. Sie war als Autorin für das Politmagazin „Report München“ tätig und übernahm Studiovertretungen in BR-Auslandstudios. Seit März 2014 ist sie Moderatorin des Weltspiegels in der ARD.

    Anna Tillack
    Anna Tillack

    Anna Tillack studierte Komparatistik, Französisch und Politikwissenschaft an der LMU in München sowie an der Université Paris-Sorbonne. Es folgten Hospitanzen und freie Mitarbeit u. a. bei den "Salzburger Nachrichten", jetzt.de und im ZDF-Südosteuropastudio sowie ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk. Seit 2013 arbeitet Anna Tillack als Journalistin beim Bayerischen Rundfunk in den Redaktionen report München (ARD), Rundschau und ARD aktuell und macht regelmäßige Korrespondentenvertretungen in BR-Auslandsstudios.

    Die Reportage von Natalie Amiri und Anna Tillack, erschienen am 27.03.2017 im SWR/BR, finden Sie hier.

    Nominierte

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    Norbert Lübbers

    Norbert Lübbers: Mädchen oder Junge? – Aufwachsen als Transgender-Kind

    Er studierte Publizistik, Politikwissenschaft und VWL an der Universität Berlin, dann mit einem Fulbright-Stipendium Broadcasting, Telecommunications and Mass Media an der Temple University in Philadelphia (USA). Lübbers arbeitete als Reporter in der Redaktion ARD Aktuell des NDR und des rbb sowie als Korrespondent im ARD-Studio Südostasien in Singapur. Seit 2015 dreht er Reportagen und Dokumentationen für ARD, WDR, NDR und arte. Norbert Lübbers wurde u. a. mit dem Tagesthemen Award 2010 in der Kategorie Nachwuchs ausgezeichnet.

    Den Beitrag, erschienen am 27.07.2017 im WDR, finden Sie hier.

    Liz Wiekerstrauch
    Liz Wieskerstrauch

    Liz Wieskerstrauch: Re: Gewalt gegen Kinder – Wenn Eltern zu Tätern werden

    Sie studierte Sozialpädagogik, Literatur und Politik, arbeitet seit 1982 als freiberufliche Autorin und organisiert sowie moderiert öffentliche Veranstaltungen. 1993-1997 war sie stellvertretende Vorsitzende im Verband deutscher Schriftsteller. Seit 1989 ist sie Filmautorin und Dokumentarfilmregisseurin. Wieskerstrauch wurde mehrfach mit Literatur- und Filmpreisen ausgezeichnet.

    Den Beitrag, erschienen am 11.12.17 bei Arte, finden Sie hier.

  • Preis der Kinderjury

    Die Gewinner und Nominierten veröffentlichen wir nach der Sitzung der Kinderjury Mitte September