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Eine Familie vor ihrem zerstörten Haus. (Quelle: Kindernothilfe-Partner)

Kindernothilfe startet Soforthilfe in Haiti und ruft zu Spenden auf

(Duisburg, 06.10.2016) – Nach dem verheerenden Wirbelsturm „Matthew“ in Haiti startet die Kindernothilfe Soforthilfemaßnahmen und stellt dafür 50.000 Euro zur Verfügung. Das Hilfswerk ruft zu Spenden auf. „Die Lage der Menschen ist dramatisch“, so Christoph Dehn, stellvertretender Vorsitzender der Kindernothilfe. „Viele Familien haben sich von dem schweren Erdbeben 2010 noch nicht erholt und jetzt alles wieder verloren.“

Besonders schlimm betroffen ist der Westen Haitis. Dort vernichtete der Hurrikan mit Geschwindigkeiten von bis zu 220 km/h Ernten und zerstörte die Häuser von Tausenden Familien. „Die Lebensgrundlage vieler Menschen ist bedroht. Vor allem Nahrungsmittel und sauberes Wasser fehlen“, so Dehn weiter. Mittelfristig gehe es vor allem darum den Verlust der Ernte auszugleichen. Ein mühsam aufgebautes Projekt zur Salzgewinnung im Nordwesten Haitis sei durch die meterhohen Wellen buchstäblich weggeschwemmt worden. „Es ist unfassbar, was die Menschen in diesem armen Land immer wieder erleiden müssen. Wir können die Katastrophen nicht stoppen, aber wir können den Kindern und ihren Eltern helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“

Die Kindernothilfe ist seit 1973 in Haiti aktiv und unterstützt dort aktuell rund 16.300 Kinder in 14 verschiedenen Projekten.

Die Kindernothilfe ruft zu Spenden auf:

Bank für Kirche und Diakonie eG (KD-Bank)
IBAN: DE92 3506 0190 0000 4545 40
Zwecknummer 57638

Die Kindernothilfe ist Mitglied im Bündnis Entwicklung Hilft.


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