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Kindernothilfe-Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" (Quelle: Kindernothilfe)

Kindernothilfe-Medienpreis 2017

Nominierungen stehen fest

(Duisburg, 03. August 2017) Die Nominierungen des 19. Medienpreises „Kinderrechte in der Einen Welt“ stehen fest: Eine hochkarätig besetzte Jury hat jeweils die drei besten Beiträge zu Kinderrechten und Kinderrechtsverletzungen in den Kategorien Print, TV, Hörfunk und Online ausgewählt. Die Finalisten greifen Themen wie Inklusion, Flucht und Chancengleichheit auf. Die Preisträger werden im November in Berlin bekannt gegeben.

Nominiert für den 19. Medienpreis „Kinderrechte in der Einen Welt“ sind:

In der Kategorie Print:

• Anja Förtsch mit „Nicht ohne mein Kind. Letzter Ausweg Frauenhaus“, Mitteldeutsche Zeitung

• Diana Laarz und Sascha Montag mit „Kinder auf dünnem Eis“, Terra Mater

• Björn Stephan mit „Klassenunterschied“, SZ Magazin

In der Kategorie TV:

• Jürgen Brügger und Jörg Haaßgier mit „Lutwi“, WDR

• Sanja Hardinghaus mit „Allein unter Fremden. Jugendliche Flüchtlinge in Deutschland“, Sat1: Spiegel TV

• Cornelia Übel und Gülseli Baur mit „Für dumm erklärt – Nanads zweite Chance“, WDR

In der Kategorie Hörfunk:

• Margrit Braszus mit „Sehnsucht Familie – Pflegeeltern, Pflegekinder und ihr Ringen um einen normalen Alltag“, SWR2 Tandem

• Dorothea Brummerloh mit „Auf ein gesundes Kind – Prost!“, Deutschlandradio Kultur

• Gabriele Knetsch mit „Psychotrauma Flucht – die Zeit heilt nicht alle Wunden“, Bayern 2

In der Kategorie Online:

• Frauke Lüpke-Narberhaus mit „Dennis, 22, wird bald sterben. Wie geht er damit um?“, bento

• Karsten Polke-Majewski mit „Wer schützt Rana?“, ZEIT Online

• Kai Rüsberg mit „Mary sings against Child Pregnancy in Kakuma“, YouTube

Die Juroren Christian Berger (RTL), Steffi Dobmeier (Funke Zentralredaktion), Arnd Henze (ARD), Tobias Matern (Süddeutsche Zeitung) und Birgit Wentzien (Deutschlandradio) haben von 84 eingereichten Beiträgen zu den Themen Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen die 12 besten nominiert. Die Jury war jedoch von der Qualität aller eingereichten Beiträge beeindruckt.
Im September entscheidet eine Kinderjury, bestehend aus Schülern im Alter von zehn bis 12 Jahren, über die fünfte Kategorie, den Preis der Kinderjury.

Unter der Schirmherrschaft von Christina Rau vergibt die Kindernothilfe den Medienpreis „Kinderrechte in der Einen Welt“ bereits seit 1999. Ausgezeichnet werden Beiträge, die in herausragender Weise auf die Kinderrechte und die Situation von Kindern in der Welt aufmerksam machen. Seit 2012 gibt es eine separate Kinderjury.

Die Nominierten und ihre Beiträge für den Medienpreis 2017 finden Sie hier.