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Mädchen halten sich an den Händen. (Quelle: Frank Rothe)

Projekte suchen Unterstützer!

Sie möchten sich gerne für Kinder in Not engagieren? Wir stellen Ihnen gerne aktuelle Projekte vor, die noch dringend Unterstützung benötigen. Sie können die Projekte als Unternehmen, als privater Geber oder mit Ihrer Stiftung fördern. Melden Sie sich bei uns, wir beraten Sie gern!

Mit Ihrer Spende können Sie dabei helfen, Mütter in Afrika, Asien und Lateinamerika zu stärken, damit sie sich für ihre Kinder stark machen können. Denn: Wenn Frauen, die in großer Armut leben, befähigt werden, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften und den Mut haben, ihre Stimme zu erheben, kommt all dies ihren Kindern zugute.

Oder helfen Sie uns, die Familien in Äthiopien und Somaliland vor den Auswirkungen der schwersten Dürre seit 50 Jahren zu schützen. Wir versorgen Menschen mit Nahrungsmittel und sauberem Wasser, schulen sie aber auch in neuen lanwirtschaftlichen Methoden, damit die Ernten auch in Dürrezeiten nicht komplett vernichtet werden.

Viele Menschen sind auf der Flucht, vor Krieg, Verfolgung, Hunger und fehlenden Perpektiven in ihrer Heimat. Unterstützen Sie uns dabei, den Menschen in ihrer Heimat eine Zukunft zu schaffen, damit sie sich nicht auf die gefährliche Flucht machen müssen und an einer Perspektive für ihr Land mitarbeiten können.

Bitte unterstützen Sie folgende Projekte:

  • Starke Mütter - starke Kinder

    Selbsthilfegruppen - ein Erfolgsrezept

    Eine Mutter mit ihrer Tochter auf dem Arm, (Quelle: Christian Herrmanny)
    Eine Mutter aus Äthiopien mit ihrer Tochter auf dem Arm. (Quelle: Christian Herrmanny)

    Yezeshewal (Ende 50) musste vor Jahren vor dem Krieg zwischen ihrer Heimat Äthiopien und Eritrea mit zwei Kindern flüchten. Ihr Mann war eines der zahllosen Todesopfer des Krieges. Als sie in Nazareth mit ihrem damals 14 Jahre alten Sohn und einem Säugling ankam, wurde sie ausgeraubt. Sie besaß nichts mehr und war verzweifelt. So war sie gezwungen, ihren älteren Sohn zu einer Familie zu geben, bei der er wohnen und arbeiten konnte. Dort bekam er wenigstens etwas zu essen und Yezeshewal musste sich nur noch um den Säugling kümmern. Von da an lebte sie als Tagelöhnerin, einsam und isoliert. Eines Tages kam eine Frau, die bereits Mitglied einer SHG war, auf Yezeshewal zu. Sie bot ihr an, an einem Gruppentreffen teilzunehmen. Damals dachte Yezeshewal nicht, dass sie es wert sei, an irgendeiner dieser Aktivitäten teilzunehmen. Als sie sich schließlich dazu durchrang, Mitglied zu werden, war sie überwältigt von der Akzeptanz, die ihr entgegengebracht wurde.

    Der Selbsthilfegruppen-Ansatz ist ein sehr erfolgreiches Instrument zur nachhaltigen Armutsbekämpfung. Mit ihm werden die Ärmsten der Armen, in der Mehrzahl Frauen, sozial, wirtschaftlich und politisch gestärkt. Dadurch können sie mit ihren Kindern ein Leben in Würde innerhalb der Gesellschaft führen.

    Spenden Sie für starke Mütter!

    Die komplette Projektbeschreibung finden Sie hier.

    Weitere Informationen zu Selbsthilfegruppen erhalten Sie hier.

  • Dürre in Ostafrika

    El Niño geht, die Katastrophe bleibt – Hilfe für betroffene Familien

    Afar Nomadin mit Kleinkind auf dem Arm (Quelle: Frank Rothe)
    Eine Mutter im Dürregebiet mit ihrem Baby auf dem Arm. (Quelle: Frank Rothe)

    Vertrocknete Böden, abgemagerte Kinder und völlig entkräftete Menschen: Nach wie vor herrscht in weiten Teilen Afrikas die schlimmste Dürre seit mehr als 50 Jahren – über 10 Millionen Menschen sind allein in Äthiopien betroffen.

    Die Kindernothilfe und ihre Partnerorganisationen haben in Äthiopien und Somaliland Hilfsmaßnahmen in die Wege geleitet, um das Überleben der Menschen in den betroffenen Regionen zu sichern. Dafür werden Nahrungsmittel verteilt und zusätzlich hochkalorische Mahlzeiten für Kinder und Frauen bereitgestellt, damit diese die Situation ohne langfristige Gesundheitsschäden überstehen. Außerdem erhalten Bauern Nutztiere und Futter.

    Bitte spenden Sie, um den Familien in den Dürre-Gebieten zu helfen!

    Die komplette Projektbeschreibung finden Sie hier.

  • Fluchtursachen bekämpfen

    Eine Zukunftsperspektive in der Heimat

    Flüchtlinge in der Wüste auf dem Weg zu einem Flüchtlingscamp (Quelle: Roller, Dietmar)
    Flüchtlinge auf dem Weg in ein Flüchtlingscamp. (Quelle: Dietmar Roller)

    Die Medien zeigen seit Monaten immer wieder erschreckende Bilder: Frauen, Männer, Kinder dicht gedrängt auf Schlauchbooten, die sich bedrohlich schwankend ihren Weg durch das Mittelmeer bahnen. Tausende Menschen aus Syrien, Pakistan, Nigeria, Eritrea und vielen weiteren Staaten haben bei dem Versuch, Europa zu erreichen, in den vergangenen Monaten ihr Leben im Mittelmeer verloren. Auf der Flucht werden Familien auseinandergerissen, Frauen und Kinder sind ständig in der Gefahr, Gewalt zu erfahren. Doch all diese Menschen eint die Hoffnung, in Europa ein besseres Leben für sich und ihre Familien zu finden. Gründe für die Flucht gibt es viele: Die einen fliehen vor dem Krieg, der ihre Heimat zerstört. Die anderen versuchen, dem Terror in ihrem Land zu entkommen. Wieder andere werden in ihren Heimatländern politisch verfolgt, sind bedroht von Folter und Tod. Doch auch die Armut in vielen Ländern treibt die Menschen zur Flucht. Die Kindernothilfe setzt nicht nur auf Akuthilfe für Menschen auf der Flucht, sondern vor allem auf Prävention. Das bedeutet, wir setzen uns, wenn möglich, für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in ihren Heimatländern ein, sodass sie erst gar nicht flüchten müssen.

    Spenden Sie für Familien in Not!

    Die komplette Projektbeschreibung finden Sie hier.