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Kinder aus Burundi können bald wieder lachen. (Quelle: Luhr, Ute)

Saurer Boden, knappes Land

Burundi: Die meisten Familien in Burundi leben vom Feldbau, doch die Ernten sind mager. Erosion zerstört die viel zu kleinen Felder, heftige Regengüsse reißen die Erde mit sich, immer wieder befallen Krankheiten die kostbaren Pflanzen. Für Dünger und robusteres Saatgut haben die Menschen kein Geld. Gibt es trotzdem einmal gute Ernten, muss alles schnell zum Niedrigpreis verkauft werden, weil geeignete Lagermöglichkeiten fehlen.
Für die Kinder ist die Situation lebensbedrohlich. Sie leiden unter Hunger und Mangelernährung, sind schwach und krankheitsanfällig. Jedes zweite Kind unter fünf Jahren, das in Burundi stirbt, stirbt an den Folgen von Lebensmittelknappheit. Unser Projekt in der Provinz Karusi hilft vielen tausend Kindern, mehr zu essen zu haben.

So sorgen wir für mehr Nahrungsmittel

Durch eine nachhaltige Erhöhung der landwirtschaftlichen Erträge, alternative Methoden der Selbstversorgung und besseren Ressourcenschutz – damit es genug Nahrungsmittel für Kinder gibt.

Saatgut und Bodenerhaltung:

Wir fördern die Verbreitung von robustem Saatgut, das besser an die lokalen Bedingungen angepasst ist. Aufforstung schützt den Boden vor Erosion.

Ziegen und Hausgärten:

Wir unterstützen Familien beim Aufbau einer Ziegenzucht. Kinder bekommen lebenswichtige Proteine, der Boden ökologischen Dünger. Mütter, die kein Land besitzen, lernen Hausgärten anzulegen und Gemüse wie Möhren und Spinat anzubauen.

Erntespeicher:

Vier Speicher werden zur Lagerung von insgesamt 240 Tonnen Erntegut gebaut – für Notzeiten oder bis der Marktpreis steigt.

Candide, Mitglied einer SHG in Burundi (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Afrikanisches Elternpaar arbeitet auf dem Feld.
Godance, erfolgreiches Mitglied einer SHG in Burundi (Quelle: Kindernothilfe-Partner)
Godance ist stolz auf ihre Ziegen, die Lebensgrundlage für Kinder in Karusi.

Fotos: Kindernothilfe-Partner

Aktion „1+3=4“: Vierfache Hilfe gegen Hunger

Für diese lebenswichtige Arbeit brauchen wir Ihre Unterstützung. Und heute können Sie besonders viel tun, denn Ihre Spende vervielfacht sich, wenn Sie dieses „1+3=4“-Projekt unterstützen. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt. Die Kindernothilfe bringt 25 Prozent der Kosten auf. 75 Prozent legt dann der öffentliche Geldgeber obendrauf.

Als „1+3=4“-Pate fließt Ihre Spende ausschließlich in solche Projekte. Was Sie konkret für Kinder bewirken, erfahren Sie in einem jährlichen Projektfortschrittsbericht.

Werden Sie Pate des Projektes "Ernährungssicherung in Burundi" (Projekt-Nr.: 68802), damit Kinder in Burundi nicht Hunger leiden!

 


Ja, ich möchte das Projekt „Aktion „1+3=4“: Wunschzettel aus Burundi“ unterstützen mit:

reichen für 100 kg Bohnensaatgut für den Feldbau.

sind nötig für die Anschaffung von zwei Ziegen.

ermöglichen zwei Müttern einen Hausgarten, Dünger und Saatgut.

Ich spende einen anderen Betrag.

Meine Spende beträgt: 0 €


Aktion 1+3=4 – Hier zählt Ihre Spende vierfach!

Aktion 1+3=4 – Hier zählt Ihre Spende vierfach!

Aktion 1+3=4 – Unsere Formel für vierfach helfen. Mit dieser Aktion zählt Ihre Spende vierfach.

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