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Das Mädchen Mwanaidi posiert vor ihrem Haus. (Quelle: Jakob Studnar)

20 Jahre nach dem Völkermord

Vor 20 Jahren, im April 1994, begann der Völkermord von Ruanda. Radikalisierte Angehörige der Hutu ermordeten in 100 Tagen etwa 800.000 Angehörige der Tutsi-Minderheit und gemäßigte Hutu. Die Kindernothilfe begann sofort danach eine langwierige Aufbauarbeit in dem traumatisierten Land. Inzwischen haben sich viele Ruander dank der Kindernothilfe in Selbsthilfegruppen organisiert und neues Glück gefunden.

Pressemeldung

Die Kindernothilfe stärkt Selbsthilfekräfte

In über 5.000 Selbsthilfegruppen fördert die Kindernothilfe den Versöhnungsprozess und unterstützt Menschen bem Aufbau einer friedlichen und starken Gesellschaft.

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Reportage: Neues Glück für Ruanda

Reportage: Neues Glück für Ruanda

Im April 1994 begann der Völkermord von Ruanda. Die Kindernothilfe begann sofort danach mit der Aufbauarbeit und ist bis heute dort tätig.

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Interview: "Die Gemeinschaft wiederfinden"

Interview: "Die Gemeinschaft wiederfinden"

Ute Luhr ist Referentin für Ruanda und seit 32 Jahren für die Kindernothilfe tätig. Hier erzählt sie wie sich Situation und Hilfe in Ruanda entwickelt haben.

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Wie Selbsthilfegruppen Hoffnung schenken.

Wie Selbsthilfegruppen Hoffnung schenken.

Ruanda gilt mittlerweile als afrikanisches Musterland. Bei den Ärmsten kommt der Aufschwung jedoch nicht an. Mit Selbsthilfegruppen helfen wir ihnen, ein Leben ohne Not und Elend aufzubauen.

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So funktioniert unsere Hilfe zur Selbsthilfe

So funktioniert unsere Hilfe zur Selbsthilfe

Wir arbeiten konsequent nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Denn wir sind überzeugt, dass auch der vermeintlich schwächste Mensch aus eigener Kraft ein Leben in Würde aufbauen kann.

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Kinder schützen

Kinder schützen

Kinder haben das Recht auf Schutz vor schwerwiegenden Verstößen, die ihre Entwicklung nachhaltig beeinflussen.

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