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Eine junge Frau geht in einer Unterführung am Busbahnhof in Bangalore ihrer Tätigkeit als Sexarbeiter nach. (Quelle: Jakob Studnar)

Das Leben in Bangalore ist kein Kinderspiel!

Indische Kinder vor Prostitution in der Großstadt schützen

Bangalore: Die Metropole im Süden wird auch als indisches Silicon Valley bezeichnet. Doch vom wirtschaftlichen Aufschwung profitiert nur ein kleiner Teil der Bevölkerung. Trotzdem zieht die Stadt immer mehr Menschen an, die meisten von ihnen sind arbeitslos und leben in Slums am Stadtrand. Dort ist die Situation verheerend - insbesondere für Familien. Besonders Frauen und Mädchen leiden unter der wachsenden Armut dort. Sie gelten in der indischen Gesellschaft nicht viel und sind sexueller Ausbeutung und Gewalt ausgesetzt.

Das Schicksal: Ohne Schutz und Hoffnung

Der Markt in Bangalore ist ein Anbahnungsort für Prostitution. (Quelle: Jakob Studnar)
Der Markt in Bangalore ist ein zentraler Anbahnungsort für Prostitution.

Kinder, die zur Prostitution gewungen wurden oder sich prostituieren, weil sie darin ihre einzige Überlebenschance sehen, sind häufig physisch und psychisch schwer geschädigt.

Die Lösung: ein Schutzhaus der Kindernothilfe

Neueröffnung (Quelle: KNH- Partner)
Die Mädchen erhalten im Schutzhaus unseres Kindernothilfe-Partners Förderunterricht.

Jagruthi, unser Partner vor Ort, setzt sich seit 1995 für Kinderprostituierte und ihre Familien in Bangalore ein. Sozialarbeiter holen die Kinder und Jugendlichen von der Straße und bieten ihnen eine sichere Zuflucht. Derzeit beherbergt das Schutzhaus 75 Kinder.

 

Mit Ihrer Spende können Sie Kindern in Bangalore helfen, sich auf Dauer aus dem Umfeld von Missbrauch, Vergewaltigung und Prostitution zu befreien.

Sie tragen dazu bei, dass:

  • in den Schutzhäusern und Tagesstätten die Arbeit ausgebaut werden kann. Die Kinder werden medizinisch und psychologisch untersucht, behandelt und betreut. Etliche wohnen dort.
  • die Kinder durch schulische Bildung in die Lage versetzen, einen ganz anderen Weg einzuschlagen.
  • eine Rückführung der Kinder zu ihren Eltern durch Sozialarbeiter begleitet wird, wenn die familiären Verhältnisse hinreichend stabil sind.

 

Bitte helfen Sie mit einer Spende oder übernehmen Sie eine Projektpatenschaft. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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    Unterstützen Sie ein Thema, das Ihnen besonders am Herzen liegt und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die das Projekt möglich macht! Schon ab 15 Euro im Monat – das sind nur 50 Cent pro Tag – können Sie viel bewegen!

    Diese Informationen erhalten Sie von uns:

    • Persönliche Projekturkunde
    • Informationen über das Kindernothilfe-Projekt
    • Jährlich informieren wir Sie, wie wir Ihr Geld verwendet haben und welche Fortschritte das Projekt   macht. So können Sie sicher sein: Ihre Hilfe kommt an!
    • Viermal im Jahr senden wir Ihnen kostenlos das Kindernothilfe-Magazin zu


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